Haricot de mer: kleine Warenkunde

Haricot de mer kommt hauptsächlich frisch aus Frankreich zu uns. Alles Wissenswerte über diese Speisealge finden Sie hier.

Haricot de mer: Herkunft und Eigenschaften

Haricot de mer: kleine Warenkunde
Haricot de mer passt gut zu Spaghetti mit Meeresfrüchten

Haricot de mer ist eine Braunalge, die auch als Meeresbohne oder Meeresspaghetti bezeichnet wird. Die braungrünen Blätter sehen wie breite Riemen aus und können bis zu 10 cm lang werden. Haricot de mer wirkt wie braune, breite Nudeln.

Haricot de mer gedeiht in Küstennähe und lässt sich zum Beispiel in der Bretagne von Mai bis Oktober ernten. Zu uns kommt Haricot de mer meist frisch und gesalzen aus Frankreich. Sie können die Speisealge bei Fischhändlern bestellen.

Haricot de mer: Verwendung und Lagerung

Haricot de mer ist ein sehr beliebtes Meeresgemüse. Das Aroma dieser Speisealge ist mild und würzig mit einem Hauch von Fisch.

Haricot de mer können Sie roh oder gegart verwenden. Wenn Sie das Meeresgemüse roh einsetzen möchten, müssen Sie Haricot de mer lediglich waschen und können es dann wie Blattgemüse zerkleinern.

Ansonsten können Sie Haricot de mer waschen und blanchieren. In dieser Form eignet sich Haricot de mer als Beilage zu Fisch und Meeresfrüchten. Ganz besonders gut schmeckt es auch zu Spaghetti mit Meeresfrüchten.

Haricot de mer lässt sich nicht lange aufbewahren, daher sollten Sie es möglichst frisch zubereiten und rasch verbrauchen.