Hippenmasse Grundrezept
Mehl, Puderzucker, Eiweiß und Milch – mehr braucht dieser Teig nicht. Dünn ausgebacken, lässt sich Hippenmasse noch warm biegen und formen. Sind die Gebäckstücke abgekühlt, schmecken sie schön knusprig und lassen sich ideal für Desserts und als tolle Hingucker zum Verzieren verwenden.
1. Zutaten verrühren
Puderzucker, Mehl, Eiweiß und Milch mit den Schneebesen des Handrührgerätes glatt und klümpchenfrei verrühren. Wenn Klümpchen entstehen, den Teig durch ein Sieb streichen.
2. Hippenmasse kalt stellen und auf Silikonmatte verteilen
Den Teig mit Folie abdecken und für 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen. Dadurch quillt das Mehl auf und der Teig wird etwas fester. Hippenmasse entweder auf eine Silikonbackmatte streichen. Hierfür mit einem Teelöffel Häufchen auf die Matte geben und die Häufchen zu einem flachen Kreis gleichmäßig und dünn ausstreichen.
3. Hippenmasse backen, Schalen und Rollen herstellen
Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (E-Herd) 4 bis 5 Minuten goldbraun backen. Kurz vor Ende der Backzeit in den Ofen schauen, damit die Hippen nicht zu dunkel werden. Die fertigen Hippen aus dem Ofen nehmen. Das noch heiße runde Gitter vorsichtig zügig über den Boden einer Schüssel stülpen. Auskühlen lassen - so werden sie fest und behalten ihre Form.
Um Hippenröllchen zu formen, die noch heißen Hippen schnell über einen Holzlöffel geben und einmal einrollen. Vorsichtig vom Löffel abnehmen und abkühlen lassen.


