Butternusskürbis

Butternusskürbis ähnelt in seiner Form einer Birne. Besonders beliebt ist ist das Wintergemüse wegen seines zarten Fruchtfleisches. Was den Butternusskürbis genau ausmacht und worauf Sie im Umgang mit ihm achten sollten, verraten wir hier.

Butternusskürbis

Butternusskürbis

Das Fruchtfleisch des Butternusskürbis ist sehr beliebt

Der Butternusskürbis wird wegen seiner Form auch Birnenkürbis genannt und gehört zu den Moschuskürbissen.

Es gibt ihn von 200 g bis 2 kg.

Die Schale des Butternusskürbis ist leicht gelblich und genoppt oder glatt. Darunter verbirgt sich das, was den Butternusskürbis so beliebt macht - viel zartes, helloranges Fruchtfleisch mit Butteraroma und einer dezenten Süße.

Kerne hat der Butternusskürbis hingegen sehr wenige. Das macht seine Verarbeitung besonders leicht.

Butternusskürbis: Einkauf und Lagerung

Am besten können Sie beim Kauf von Butternusskürbis nach der Größe entscheiden. Am aromatischsten ist er, wenn er eine ungefähre Länge von 20 bis 30 cm hat und am unteren Ende im Durchmesser etwa 10 bis 12 cm misst.

Achten Sie außerdem darauf, dass der Butternusskürbis eine gleichmäßige und unversehrte Schale hat. Risse oder andere Schäden könnten die Lagerfähigkeit beeinträchtigen.

Butternusskürbis ist sehr lange haltbar. Kühl und trocken gelagert kann er mindestens einige Wochen, häufig aber auch mehrere Monate aufbewahrt werden. Entfernen Sie vom Butternusskürbis nicht den Stiel, wenn Sie ihn zu Hause einlagern möchten. Ohne ihn trocknet er schnell aus.

Bereits zerlegter Butternusskürbis hat hingegen nur eine kurze Haltbarkeit. In Folie eingewickelt hält er sich wenige Tage im Kühlschrank.

Falls Sie einmal Butternusskürbis verarbeiten, jedoch nicht alles verwenden können, besteht aber auch die Möglichkeit, ihn einzufrieren. Dazu müssen Sie den Butternusskürbis nur portionsweise blanchieren und dann in einem geeigneten Gefäß ins Gefrierfach geben.

Butternusskürbis in der Küche

Butternusskürbis

Halbierter Butternusskürbis

In der Küche ist der Butternusskürbis sehr vielseitig einsetzbar.

Er eignet sich sehr gut für Pürees oder Suppen. Sie können Butternusskürbis aber auch in Spalten rösten und als Beilage reichen. Ebenso gut schmeckt er eingelegt und konserviert.

Durch seinen nussig-buttrigen Geschmack eignet sich der Butternusskürbis aber nicht nur für herzhafte Gerichte. Sie können auch gut Pies und sogar Puddingspeisen mit ihm herstellen.

Unabhängig davon, wie Sie Butternusskürbis zubereiten möchten - Sie sollten ihn zuvor schälen und entkernen. Das ist aber vergleichsweise einfach, da der Butternusskürbis deutlich weniger Kerne hat als andere Sorten.

Mit Gewürzen und Kräutern dürfen Sie beim Butternusskürbis ruhig experimentierfreudig sein. Er passt gut zu kräftigen Komponenten, wie Knoblauch, Curry, Chili oder frischen Kräutern.

Das steckt im Butternusskürbis

Der Butternusskürbis ist mit etwa 40 kcal pro 100g etwas gehaltvoller als viele andere Kürbissorten. Außerdem ist er sehr fettarm und enthält neben viel Vitamin C auch noch Calcium, Kalium und Magnesium. Somit ist er idealer Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung.