Küchentipps: So gelingen perfekte Crêpes!

Der perfekte Crêpeteig ist eine Kunst für sich, doch mit einigen Tipps gelingen die feinen Pfannkuchen auch zu Hause. Zum Beispiel lockern Mineralwasser oder Bier den Teig zusätzlich auf und sorgen für ein köstliches Ergebnis.

Der französische Crêpe unterscheidet sich vom deutschen Pfannkuchen in der Menge des Mehls und der Eier, die dem Grundteig zugefügt werden. Der klassische Crêpeteig hat von beidem weniger und wird zudem fast ohne Fett gebacken.

Grundzutaten

Honig-Crepes mit Granatapfel
Honig-Crêpes mit Granatapfel.

Damit der Crêpeteig optimal gelingt benötigen Sie folgende Zutaten: Mehl, Milch, etwas Öl, Eier, eine Prise Salz und etwas Muskat. Alle Zutaten werden zu einem glatten Teig verrührt, dieser wird anschließend 10 Minuten zum quellen beiseite gestellt. Dann werden hauchdünne Pfannkuchen ausgebacken. Traditionell werden für die Zubereitung gusseisernen Platten, so genannte Crêpière, verwendet. In der eigenen Küche ist genügt eine herkömmliche große Pfanne mit möglichst flachem Rand. Eine Portion Crêpeteig in die heiße Pfanne geben und von beiden Seiten zirka 30 Sekunden backen. Wichtig ist, die Pfanne richtig heiß werden zu lassen und sie dünn mit Fett auszustreichen. Und schon gelingt Ihnen der perfekte Crêpe!

Crêpe-Füllungen

Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf: Crêpes lassen sich mit Bananen und Schokolade, Zimt und Zucker, Joghurt und Apfel und vielem mehr frei kombinieren. Wer’s klassisch mag, kann die Crêpe-Suzette-Variante mit Grand Manier zubereiten. Für pikante Füllungen bieten sich Kräuterquark, Speck, Pilze und Käse oder auch Gemüse wie Spinat oder Mangold an.

Grundrezept für Crêpe

Crêpes Grundrezept
25 Min.
120 kcal 4 g Eiweiß 5 g Fett 13 g KH