GEPA Café Organico

Die Gepa hat 1986 den ersten fair gehandelten Kaffee auf den deutschen Markt gebracht. Den Café Organicó gibt es immer noch, die Bohnen stammen aus Kooperativen im Hochland Mexikos. In diesem Jahr erscheint die Verpackung im Jubiläumsdesign. Der Café Organico ist erhältlich in Weltläden, Supermärkten, im Bio- und Naturkosthandel sowie im GEPA-Onlineshop unter

www.gepa.de

Coffee Circle

Coffee Circle aus Berlin betreibt direkten Handel mit den äthiopischen Erzeugern ihres Premium-Kaffees. Dadurch wird ermöglicht, dass ein Euro pro Kilo gekauftem Kaffee direkt in die äthiopischen Kaffee-Kooperativen fließt, wo mit Hilfe des Geldes soziale Projekte verwirklicht werden. Über die Webseite von Coffee Circle können Verbraucher entscheiden, welches Projekt sie mit ihrer Kaffee-Bestellung fördern wollen und den Fortschritt des Projektes mitverfolgen. Aktuell werden ein Espresso sowie die Kaffeesorten Limu und Sidamo angeboten, welche auf der Homepage von Coffee Circle bezogen werden können.

www.coffeecircle.com

Pott-Kaffee

Bereits seit zehn Jahren läuft die Kampagne „Der Pott kocht fair“. Mittlerweile gibt es Städtekaffees für 30 Kommunen im Revier. Der Essener Kaffee kommt von der Erzeugergemeinschaft Asociación Nuevo Futuro (ANF, Vereinigung Neue Zukunft) in Kolumbien. 140 Familien arbeiten in der seit 1994 bestehenden Produktionsgemeinschaft.

Erhältlich zum Beispiel bei

www.kaffee-fair.de

Contigo

Die Kaffees der Fazendas Dutras werden immer wieder mit Preisen ausgezeichnet, der Produzent gehört zu den 50 besten Kaffeeerzeugern Brasiliens. Die Familie Dutra hat sich der sozialen Verantwortung für ihre Mitarbeiter verpflichtet. Sie können an regelmäßigen Fortbildungen teilnehmen, den Kindern ist der Zugang zur Schule ermöglicht. Ein eigenes Gesundheitsprogramm garantiert die ärztliche Versorgung.

Der Kaffe der Fazendas Dutras ist erhältlich bei

www.contigo.de

Rehani

Das junge Unternehmen bietet bisher drei Sorten fair gehandelten Kaffees an. Alle Kaffees sind 100 % Arabica-Bohnen aus hochgelegenen Regionen Ruandas. Der Bio Kaffee "women coffee" wird ausschließlich von Frauen angebaut, produziert und vermarktet. Mehr Informationen über die Anbau-Kooperative in Ruanda und einen Webshop gibt es unter

www.rehani-kaffee.de

Herzer

Herzer Kaffee ist eine neue Marke auf dem fairen Markt. Neben dem Verzicht auf Kinderarbeit, Pestizide und umweltbelastende Verpackungen unterstützt Herzer auch soziale Hilfsprojekte. Die Arabica-Bohnen stammen aus ökologischem Landbau und aus den besten Lagen Mexikos, Guatemalas, Boliviens und Ugandas. Frei nach dem Motto von Herzer Kaffee: „Es lebe das Koffein in seiner schönsten Form.“

www.herzer-kaffee.com

Budni Länderkaffee

Die drei neuen Länderkaffees sind die ersten Eigenmarken der Drogeriekette „Budni“ mit dem Fairtrade Siegel. Aus Äthiopien, der Urheimat des Kaffees, kommt ein gehaltvoller, süß-würziger Röstkaffee. Der Peruaner überzeugt mit seiner vollmundigen Note. Und das fruchtige Aroma mit der feinen Säure macht den Arabica aus Papua Neuguinea bei Feinschmeckern beliebt.

Mehr Infos unter

www.budni.de

Valentinos Kaffeepads

Auch für Kaffeepad-Maschinen gibt den fair gehandelten Koffein-Kick: 18 Einzelportionen aus biologischem Anbau bietet der Kafferöster Tempelmann an. Gibt's zum Beispiel im gut sortierten Supermarkt oder bei

www.bazaro24.de

Moema

Persönliche Kontakte der Moema-Gründer in Brasilien sind die Grundlage für die Handelsbeziehungen. Die gesamte Wertschöpfung vom Anbau über die Röstung bis zur Verpackung des Moema-Kaffees findet in Brasilien statt. Das noch junge Unternehmen wurde beim nationalen Mittelstandswettbewerb zum „Mutmacher der Nation“ ernannt. Den Espresso gibt es im Online-Shop bei

www.moema-espresso.com