essen & trinken Forum
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#1 (permalink) |
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Administrator
Registriert seit: 12.04.2007
Ort: Hamburg
Beiträge: 681
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Liebe Community!
Dieser Winter ist ja in vielen Regionen noch nicht wirklich zum Winter geworden - es ist verhältnismäßig warm, Schnee lässt sich nur in höheren Regionen blicken, und bis jetzt ist es vielerorts eher ein langgezogener regenreicher Herbst. Gibt es bei Ihnen trotzdem "typische Wintergerichte"? Oder brauchen Sie für Grünkohl & Co. richtiges Winterwetter? Wir freuen uns auf Ihre Antworten! Ihr essen & trinken Team |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.09.2011
Ort: Holzkirchen
Beiträge: 438
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Ich orientiere mich kaum am Wetter, sondern meist an der Jahreszeit, wenn es um die Erstellung eines Speiseplans geht. Für Salate habe ich dazu in der Küche extra einen Kalender hängen, damit möglichst nur auf den Tisch kommt, was es zurzeit "natürlich" gibt. Bis ca. März sind das dann vor allem China, Eichblattsalat, Feldsalat, Radicchio, sowie alle möglichen Wurzelgemüse die es jetzt gibt. Bei Gemüsezubereitungen steht jetzt auch die Minestrone ganz vorn.
Und das alles schmeckt mir jetzt völlig unabhängig vom Wetter.
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Kochen ist keine Kunst
Die Kunst ist es, das Gekochte zu essen. |
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 17.12.2007
Ort: Weingarten
Beiträge: 2.064
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LOL liebes Team, geht doch,
gestern hat jemand auf facebook eine neue Frage angemahnt.... also Winterküche ergibt sich bei uns aus der Vorliebe für Geflügel... in diesem Fall Ente... daher auch mit Wirsing , Rotkohl etc.pp, Kastanien... und da es diese Zutaten eben am Besten im Winter gibt... ergibt sich die Winterküche eben ganz von alleine...wenn auch temperaturbedingt etwas leichter. nächste Woche werde ich ( durch die gefüllten Dampfnudeln in e+t Heft erinnert an ein Rezept aus dem amerinkanischen GourmetMagazine... mit confierter Ente gefüllte Hefebällchen in Entenfett frittiert, das Entenconfit werde ich noch mit Lemon- oder Passionsfrucht-Curd aromatisieren....
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Chala "Wein ist der Beweis, daß Gott uns liebt und will, daß wir glücklich sind" (Benjamin Franklin) |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 26.09.2008
Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 2.127
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Hallo,
eigentlich versuche ich saisonal zu kochen und Wintergemüse und Salat zu verarbeiten, nur gerade bin ich es irgendwie leid und freue mich auf Bärlauch und die ersten frischen Sachen im Frühjahr. Trotzdem wird es morgen wieder was winterliches geben, heute musste es was anderes sein.
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Gruß kaquu "Essen ist Heimat" DIE ZEIT 19.Mai 2011 |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 21.01.2008
Beiträge: 3.632
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Hat das Wetter einen Einfluss auf Ihren Küchenzettel?
Ja, hat es. Wenn es regnet, wird er nass. Ich glaube, die Frage ist recht missverständlich gestellt. Grundsätzlich ist es mir nämlich egal, was draussen für ein Wetter ist, wenn ich in der Küche stehe. Ausnahme: Grillen im Gartenkamin. Aber zum eigentlichen Sinn der Frage: Hier wird zubereitet, auf was wir gerade Appetit haben, unabhängig von der Jahreszeit (sofern die Zutaten frisch erhältlich sind). Erdbeeren oder Spargel im Januar fallen demzufolge aus.
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LG hb540uk Jeder ist Ausländer, und zwar fast überall. |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20.04.2007
Beiträge: 4.514
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@hb
so was ähnliches wollte ich auch schreiben in Bezug auf den Küchenzettel. Bei allem anderen bin ich auch voll und ganz bei dir.
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Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen. |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.02.2008
Ort: Cupramontana
Beiträge: 2.287
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hb, was bist Du doch ein Scherzkeks - das soll ich Dir auch vom besten aller Ehemänner ausrichten, dem ich Deinen Eingangskommentar eben vorlas...
Nichtsdestotrotz beeinflusst das Wetter aber doch irgendwie die Essgewohnheiten und damit letztendlich auch den Küchenzettel. Im Hochsommer bei 40°C und darüber (wie im letzten Jahr hier in I) würde ich deftige, fettlastige Mahlzeiten nicht unbedingt auf den Tisch bringen wollen. Da macht es schon Sinn, Gans & Co., Kohlgerichte, wärmende Eintöpfe usw. in die kühlere Jahreszeit zu verlegen. Auch wenn "kühler" zurzeit eher Auslegungssache ist... Aber: Andere Länder, andere Sitten - hier in Italien z. B. gibt es Gans meist im August, d.h. es ist ein typisches Erntezeitgericht, aber anfreunden kann ich mich damit nicht so recht, Gans ist mir einfach zu schwer für den Sommer. LG maritimu |
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.09.2011
Beiträge: 272
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Mein Mann könnte Grünkohl auch im Sommer essen, aber da das nun einmal nicht geht, schließe ich mich HB an, was frisch erhältlich ist oder auch einmal TK.,wenn´s schnell gehen muss.
Da wir in der Woche selten kochen, keiner mag etwas für sich alleine machen, ist uns das WE ein wenig heilig und es gibt schon ein wenig aufwendigeres, also bei uns einen schönen Braten oder ein schönes Fischgericht (Scholle mit Speckstippe. Lachs, gebacken, gebraten oder auch im Mäntelchen, je nach Angebot oder auch einmal Laune. LG Inka |
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