essen & trinken Forum
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#21 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 21.01.2008
Beiträge: 3.632
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Aber so ein schönes kühles Blondes ist schon was gegen den Durst. Beim Grillen oder (ja!) bei einer Pizza sehr beliebt bei mir. Man sollte das Getränk dem jeweiligen Gericht anpassen, klar, aber man sollte auch seinen momentanen Launen stattgeben, wenn es denn geht.
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LG hb540uk Jeder ist Ausländer, und zwar fast überall. |
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#22 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 26.07.2007
Ort: Rom
Beiträge: 2.329
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Zitat:
Wer trinkt schon Wein gegen Durst? Ich glaube, das war hier auch nicht so die Frage - selbst hummermann schliesst das ja aus. Es ging wohl eher um die ziemlich deutsche Sitte, Wein losgelöst vom Essen zu trinken. Italienern und auch Franzosen (nehme ich mal an ) würde das wohl kaum einfallen.
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Ariane "Die Hauptzutat beim Kochen ist Liebe. Die Liebe zu denen, für die wir kochen". Sophia Loren |
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#24 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 21.01.2008
Beiträge: 3.632
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Da hast du im Prinzip Recht. Gerade bei den von dir Genannten gehört der Wein zunächst mal zum Essen, egal ob Gourmet oder gutbürgerlich. Wenn es denn aber alles gut war, wird der Wein noch weiter "verkostet", bis zum Ende. Habe sowohl in "I" als auch in "F" mitgemacht, ist aber auch gut so.
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LG hb540uk Jeder ist Ausländer, und zwar fast überall. |
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#25 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 26.07.2007
Ort: Rom
Beiträge: 2.329
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Wenn dann noch welcher übrig ist, sicher!
Aber nie würde man Wasser und Bier zum Essen bestellen - und danach dann eine Flasche Wein. Wobei ich nicht behaupten würde, dass immer Wein getrunken wird - also täglich. Mein Mann erlebt es ja oft auch bei geschäftlichen Essen am Mittag, dass da nur Wasser im Restaurant bestellt wird.
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Ariane "Die Hauptzutat beim Kochen ist Liebe. Die Liebe zu denen, für die wir kochen". Sophia Loren |
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#26 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.02.2008
Ort: Cupramontana
Beiträge: 2.289
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Zitat:
LG maritimu |
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#27 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 26.07.2007
Ort: Rom
Beiträge: 2.329
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auch das! Dafür gibt es ja auch die Enoteca. Man muß aber auch sagen, dass das bei Euch in einer eher ländlichen Gegend auch vielleicht wieder anders sein wird. Selten sehe ich hier Leute in den Bars Wein ordern (wie gesagt: abends in einer Enoteca ist das etwas anderes, aber da gibt es ja auch immer irgendwelche Häppchen dazu). Das ist eine Großstadt. Die Bevölkerung arbeitet (natürlich tut sie das auf dem Land auch - hart sogar, aber der Tagesaublauf, der Lebensrhythmus ist sicher anders), hat tagsüber da gar keine Zeit zu. Wie oft sehe ich um die Mittagszeit Männern in dunklen Anzügen und Frauen im Kostüm, die unterwegs schnell an einem Stück Pizza Bianca oder einem Tramezzino knabbern, weil nicht mal mehr die Zeit für ein Mittagessen bleibt. Man darf auch nicht unterschätzen, dass Gewohnheiten auch in Italien sehr verschieden sein könnnen. In Mailand z.B. gibt es einen richtige Apéritif-Kultur. Da geht man am späten Nachmittag in eine Bar, ordert einen Apertif und kann sich an zum Teil üppigen Buffets mit Oliven, Crostini, Salatini, kleinen Frittata-Stückchen bedienen. Das gibt es hier wiederum in Rom nicht. (Ja vielleicht gibt es das auch irgendwo - puhhhh -, vielleicht in irgendeinem Hotel, irgendeiner Bar.....) Zurück zum Thema: Aber all das meinte ich nicht - im Sinne von dem Ausgangsposting von hummermann. Ich kenne das z.B. auch von meiner Schwiegermutter. Sie hat gekocht, bietet zum Essen Säfte (selbstgemachte sogar) und Wasser an. Nach dem Essen dann fragt sie: "Wollen wir jetzt nicht noch einen schöne Flasche Wein aufmachen, noch ein bißchen zusammensitzen und den trinken?" So hatte ich es verstanden. Und wenn es da vielleicht irgendwo doch in I oder F so ablaufen sollte, dann sind das Ausnahmen, die ich persönlich noch nie hier erlebt habe. Ich hoffe, ich habe jetzt verständlich machen können, wie ich es meinte und wie ich hummermann verstanden hatte.
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Ariane "Die Hauptzutat beim Kochen ist Liebe. Die Liebe zu denen, für die wir kochen". Sophia Loren Geändert von Ariane (12.01.2012 um 10:29 Uhr). |
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#28 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.02.2008
Ort: Cupramontana
Beiträge: 2.289
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Klar, ist es möglich, dass das an der ländlichen Umgebung liegt - wir wohnen ja inmitten von Weinbergen und egal, wo man hinkommt, wird der hiesige Verdicchio angeboten, sogar morgens.
In unserer Stammbar gibt's übrigens zum Aperitif (bzw. zu jedem bestellten Glas Alkohol) immer jede Menge stuzzichini, also kleine Häppchen wie die spanischen Tapas, und das so reichlich, dass man davon satt wird und in der Mittagszeit bekommt man sogar noch eine kleine Portion Pasta. Und bei jedem weiteren Aperitif wird neu aufgefahren - ich frage mich oft, wie der Besitzer dabei auf seine Kosten kommt. Wenn ich dran denke, mach' ich mal ein Foto von den zahlreichen Köstlichkeiten. LG maritimu |
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