Garen im Bratschlauch

Einfach und kalorienarm, äußerst aromatisch und eine saubere Sache – Garen im Bratschlauch hat viele Vorteile. Und auch das Anrichten in der Hülle ist ein echter Hingucker für Gäste. Probieren Sie es doch einmal aus.

So geht's

Garen im Bratschlauch

Ein Bratschlauch bringt Ihr Essen unter die Haube

Den Bratschlauch an einer Seite verschließen und das offene Ende mit der Hand aufschütteln, so dass Sie Platz für die fertig vorbereiteten und gewürzten Zutaten schaffen. Die werden nun in den Bratschlauch gefüllt: Erst das Gemüse und falls noch Fisch oder Fleisch mitgegart wird, kommt es oben auf. Ein, zwei Löffel Wasser hinzugeben und anschließend auch die zweite Seite des Bratschlauchs mit einem festen Knoten verschließen. Nun noch in der Mitte des Bratschlauchs ein etwa ein Zentimeter großes Loch schneiden (an der Oberseite des Schlauchs, damit keine Flüssigkeit austritt).

Der Bratschlauch wird dann auf ein Backblech gesetzt und auf die unterste Schiene des Backofens geschoben. Lassen Sie das Gericht nun einfach in der angegebenen Zeit und Temperatur vor sich hin garen und schneiden Sie den Bratschlauch danach mit einem Messer auf – möglichst vorsichtig, da heißer Dampf entweicht. Das Gericht kann nun entweder auf einem Teller angerichtet werden oder aber es kommt zünftig im aufgeschnittenen Bratschlauch auf den Tisch.

Das bringt's

Das Garen im Bratschlauch hat viele Vorteile: Ist erst einmal alles im Ofen, muss man sich um nichts mehr kümmern, da in der Hülle nichts anbrennen oder zu trocken werden kann. Die Zubereitung ist sehr umkompliziert und kalorienarm. Schließlich schmort alles buchstäblich im eigenen Saft und kommt ganz ohne Bratöl oder Fett aus. Da der Garvorgang sehr schonend ist, bleiben zudem Vitamine und Nährstoffe gut erhalten – Gerichte aus dem Bratschlauch sind daher nahrhaft und bieten einen wunderbar saftigen, aromatischen Geschmack.

Lassen Sie sich von unseren Bratschlauch-Rezepten inspirieren – eine Video-Anleitung finden Sie dort ebenfalls: