Tempelstadt Kyoto

Der 1200-jährige Kiyomizu-dera Tempel in Kyoto gilt als einer der schönsten Tempel Japans. Der Besuch lohnt sich nicht nur wegen der hohen hölzernen Haupthalle, sondern auch, um den eindrücklichen Blick von der Terrasse auf Kyoto zu genießen. Inzwischen wurde das alte Kyoto und damit auch der Kiyomizu-dera zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Der Tempel ist von 6 Uhr morgens bis 18 Uhr abends für Besucher geöffnet.

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Shinji See

Auf der Halbinsel Shimane liegt der Shinji-See, der siebtgrößte See Japans. Da er mit der Nakaumi-Lagune verbunden ist, führt er salziges Brackwasser. Besonders schön ist der See, wenn die Sonne hinter der Yomegashima Insel versinkt.

Frischer Fang

Im Hafen von Shimotsui hängen Oktopusse zum Trocknen. Oktopus ist in der japanischen Küche sehr beliebt und wird nicht nur zu Nigiri-Sushi verarbeitet, sondern auch in Takoyaki, kleine Teigbällchen, gefüllt.

Strandleben in Kagoshima

Im Süden von Japan liegt die Präfektur Kagoshima, die sich mit ihrem subtropischen Klima gut für Badeurlaub eignet. Auf mehr als 30 Inseln können sich Besucher hier sonnen.

Taucherparadies Okinawa

Auf halber Strecke zwischen den japanischen Hauptinseln und Taiwan liegt die Präfektur Okinawa. Das Ferienparadies besteht aus mehreren Inseln und ist eine Traumdestination für Schnorchler und Taucher. Diese können in den Korallenriffen Meeresschildkröten und Rochen beobachten.

www.okinawastory.jp

Kirschblüte

Die Kirschblüte dauert im Raum Tokio von Ende März bis Anfang April und gilt als eine der schönsten Reisezeiten, denn dann versinkt das ganze Land in einer rosaroten Wolke.

Picknick unter Kirschblüten

Im Frühling treffen sich die Japaner zu Hanami, einem Picknick unter Kirschblüten. Im Ueno-Park in Tokio können Touristen Hanami mit einem Besuch in den nahen Museen verbinden.

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Yokohama

Yokohama its die zweitgrößte Stadt Japans und hat mit der Hafenmeile Minato Mirai einiges zu bieten. In der Millionenstadt können Sie moderne Architektur bewundern, das Hafenmuseum besichtigen oder den Vergnügungspark Cosmo World besuchen.

www.yokohama.jp

Teezeremonie

Die Teezeremonie ist in Japan eine ästhetische Kulthandlung, die genauen Regeln folgt. Sie wird in Schulen gelehrt, die auch Teezeremonien für Gäste anbieten. Außerdem veranstalten viele Hotels dieses eindrückliche Erlebnis.

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Wärmendes Bad

In ganz Japan sprudeln heiße Quellen aus dem Boden. Diese Onsen-Bäder liegen, wie hier im Hotel Kasentei Yuraku, oft draußen und sind um die 40 Grad heiß: eine äußerst gesunde und entspannende japanische Tradition.

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Japanische Schnee-Affen

Nicht nur Menschen, auch Makaken haben in Japan das tieriesche Vergnügen eines Bades in den heißen Quellen entdeckt. Im Affenpark von Jigokudani wärmen sich die drolligen Gesellen in den winterlichen Wasserbecken auf.

www.jigokudani-yaenkoen.co.jp

Japanische Alpen

Der Yari ist einer der beliebtesten Berge Japans: 3180 Meter ragt er in den Himmel. Wer ihn bezwingt, genießt einen tollen Blick auf den Fuji, den höchsten Berg Japans. Die japanischen Alpen eignen sich außerdem sehr gut für Wintersport-Aktivitäten.

Reisanbau

Reis wird in Japan zu jedem Essen gereicht und dementsprechend im ganzen Land angebaut. Besonders gut gedeiht der Reis in terrassenförmigen Feldern, die an Hängen liegen. Dass die grünen Reisfelder auch noch schön aussehen, ist ein positiver Nebeneffekt.

Grüner Krater

Der grüne Krater Komezuka ragt in der Präfektur Kumamoto aus dem Boden. Die nahen Berge Aso und der Nakadake Krater sind weitere Sehenswürdigkeiten der Region.

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Shiretoko National Park

Unberührte Natur finden Reisende im äußersten Norden Japans im Shiretoku-Nationalpark. Grüne Wälder, dramatische Wasserfälle und unzählige Tiere können Sie hier bestaunen. In dem wilden Paradies leben Seeadler, Braunbären und Rehe.

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Wasabi-Farm

Jeder Sushiliebhaber kennt Wasabi, ein Kreuzblütengewächs, das als vertikal wachsender Wurzelstock gezogen wird. Wasabi wächst in langsam fließenden Gewässern und wird in Japan in Farmen, wie hier in der Daio Farm, angebaut.

www.daiowasabi.co.jp

Wasabi

Wasabi ist charakteristisch für die japanische Küche. Pasten, die in Europa verkauft werden, haben jedoch relativ wenig mit echtem Wasabi gemein. Dessen Schärfe kommt von flüchtigen Senfölen, den so genannten Isothiocyanaten: Sie verleihen einen Geschmack, der einzigartig ist.

Glitzerndes Tokio

Japans Hauptstadt Tokio ist für Europäer oft ein Kulturschock, leben doch 13 Millionen Menschen in der Metropole. Nicht verpassen sollten Besucher den Stadtteil Akihabara mit seinen Neonreklamen und Einkaufszentren.

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Sobanudeln

Die Herstellung von Sobanudeln ist eine Kunst. Der harte Buchweizenteig wird mit verschiedenen Holzrollen bearbeitet, bis er dünn genug ist, um geschnitten zu werden. Sobanudeln werden ja nach Wunsch kalt oder heiß mit Brühe serviert.

Obamas Tempel

Die Stadt Obama in der japanischen Präfektur Fukui hat nicht nur einen berühmten Namensvetter, sondern auch einen wunderschönen Tempel. Der Myotsuji-Tempel mit seiner dreiteiligen Pagode ist das grüne Kleinod von Obama.

www.obama.jp

Indian Summer in Japan

Tiefrot und orange leuchten die Blätter im japanischen Herbst. Eindrücklich zu dieser Jahreszeit ist eine Besichtigung der Hananuki Schlucht im Westen Japans. Eine Brücke und ein Weg laden zum Wandern ein.

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Blutrote Shrimps

Cherry Shrimps oder Sakura Ebi heißen die kleinen Garnelen, die hier in Shizuoka vor dem Mount Fuji getrocknet werden. Die roten Tierchen werden pur, in Salaten oder als Tempura gegessen.

Hiwasa Bay

Im Osten der japanischen Insel Shikoku liegt die Hiwasa Bay mit ihren Sandstränden. Während der Sommermonate legen Meeresschildkröten an diesen Stränden ihre Eier.

Ishikari Nabe

Ishikari Nabe ist ein typisches Gericht aus Hokkaido. Benannt wurde der Eintopf nach dem Fluss Ishikari-gawa, der für seinen Lachsreichtum bekannt ist. Neben einem ganzen Lachs werden für diese Speise noch Tofu und Kohl in einer Misobrühe gegart.

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