Heimwehküche

Sind wir mal ganz ehrlich: Wer weiß denn heute noch, wie echter Schokoladenpudding schmeckt, geschweige denn, wie er gemacht wird? Zumindest die Leser der „Heimwehküch“ können dieses Versäumnis jetzt nachholen, denn Selbermachen lohnt sich.
Heimwehküche
Heimwehküche

Bodenständige Hausmannskost schien lange Zeit verloren: Verdrängt von Pizza und Sushi, verpönt von Fitness und Wellness, verpfuscht von Tütensuppe und Päckchensauce. Aber eigentlich, ja eigentlich hat es doch nie besser geschmeckt als bei Oma. Kaum jemand hat jemals mit soviel Liebe für uns gekocht wie sie, und hier gab es unter der Woche, was Mama selbst am Wochenende zu aufwendig war: Dampfnudeln, Forelle mit Mandelbutter und Pichelsteiner. Vom Zwetschgendatschi ganz zu schweigen.

Die „Heimwehküche“ ist ein Kochbuch ohne viel Schnickschnack, dafür mit umso mehr Herz. Hier finden wir die Rezepte für viele kulinarischen Kindheitserinnerungen: Küchenklassiker von der Waterkant bis in die Berge. Stimmungsvoll und echt in Szene gesetzt, Oma-typisch genau notiert und immer mit kleinen Gelingtipps. Dazu gibt es das „Beste aus Omas Trickkiste“, „Omas kreative Resteverwertung“ und eine kleine Einführung in die Wald- und Wiesenkräuterkunde. Am meisten aber lebt die „Heimwehküche“ von ihren sechs „Paten-Omas“ – die süßen Damen könnten doch glatt unsere eigenen sein. Da wird uns ganz warm im Bauch.

"Heimwehküche" ist bei Dorling & Kindersley erschienen und kostet 19,95 Euro.

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