Keine Limo mehr an Schulen

Zuckerhaltige Limonaden und Cola tragen einiges dazu bei, dass in Amerika so viele Kinder übergewichtig sind. Zumindest an den Schulen ist jetzt Schluss damit.

Die größten Softdrinkproduzenten, unter anderem Coca Cola und Pepsi, schlossen sich einer gemeinsamen Initiative der US-Herzstiftung und der Stiftung von Ex-US-Präsident Bill Clinton, die gegen Übergewicht bei Kindern kämpft, an. In Zukunft sollen an US-Schulen keine Limos und zuckerhaltigen Getränke mehr angeboten werden. Sie enthalten viele versteckte Kalorien und rangieren deshalb unter den Dickmachern ganz weit vorne. Stattdessen gibt es in den Getränkeautomaten der US-Schulen nun vor allem Mineralwasser, Tee und Milch.