Starbucks will Müllproblem lösen

Umweltverschmutzung und Papierverschwendung sind die beiden Hauptprobleme des Kaffee-Unternehmens Starbucks. Mit dem Ideen-Contest "Betacup" suchte Starbucks in den vergangenen Wochen nach neuen Konzepten zur Lösung des alten Problems.
Starbucks will Müllproblem lösen
Hat bald jeder seine Lieblingstasse dabei?

Schon ein Blick in die Umgebung einer Starbucks-Filiale illustriert das Problem bestens: Die Mülleimer im Einzugsgebiet der Filiale quellen meist über vor leeren Pappbechern. Umdenken scheint schwierig, basiert doch das Erfolgskonzept von Starbucks auf den To-Go-Bechern. Mit dem Ideen-Contest

Auch andere Konzepte zielten vor allem darauf ab, Starbucks-Kunden dazu zu bringen, ihre eigenen Tassen mitzubringen, etwa durch Rabatt-Aktionen. Immerhin ein Vorschlag half bei der Suche nach einem biologisch abbaubaren Becher, dieser wäre aus Reisschale und damit zu 100 % umweltfreundllich.

Starbucks hat laut seines Nachhaltigkeitsbericht von 2009 ehrgeizige Ziele: Bis 2012 will es einen recyclebaren Becher entwickelt haben, bis 2015 sogar ein Viertel aller verkauften Getränke in wiederverwendbaren Bechern servieren.