Essen ohne Gentechnik

Greenpeace stellt ab sofort den neuen "Einkaufsratgeber für gentechnikfreien Genuss" zur Verfügung. Die Auflistung von Unternehmen, die auf Genmanipulation verzichten, macht das Einkaufen für kritische Verbraucher einfacher.
Essen ohne Gentechnik
Das Titelbild des neuen Ratgebers.

Der Ratgeber nennt außerdem solche Firmen, die den Wunsch der Verbraucher nach gentechnikfreien Lebensmitteln beharrlich ignorieren. Denn auch wenn bisher nur wenige genveränderte Pflanzen für den menschlichen Verzehr zugelassen sind, setzen einige Unternehmen für die Produktion von Fleisch, Milchprodukten und Eiern Kraftfutter auf der Basis von gentechnisch manipulierten Pflanzen ein. Weil diese Futterpflanzen auf dem fertigen Lebensmittel nicht kennzeichnungspflichtig sind, hilft der Greenpeace-Ratgeber weiter.

"Unser Ratgeber ist mit einer Auflage von inzwischen 3,2 Millionen Exemplaren ein großer Erfolg, der auch die Unternehmen nicht kalt lässt", sagt Barbara Kamradt, Gentechnik-Expertin von Greenpeace. Eine weitere gute Nachricht für Verbraucher: Die Handelskette Edeka-Nord hat laut Greenpeace unter dem Namen "Unsere Heimat" eine neue Eigenmarke angekündigt, für die garantiert kein Genfutter verwendet werden soll.

Den aktuellen Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" gibt es als kostenlosen Download unter

greenpeace.de.