Ratsherrn Pale Ale und Rotbier

Im Juni wurde das erste Ratsherrn Pilsener aus der neuen Brauerei in den Hamburger Schanzenhöfen verkauft, nun folgen die beiden außergewöhnlichen Craft Beer-Spezialitäten Pale Ale und Rotbier.
Ratsherrn Pale Ale und Rotbier

Das Ratsherrn-Brauteam (v.l.): Nils Timmann, Philip Bollhorn und Thomas Kunst

Mit ihrem Pale Ale folgt die Ratsherrn Brauerei einer urbritischen Brautradition: Das honiggelbe obergärige Bier erhält seinen besonderen Geschmack durch die Verwendung der fünf Hopfensorten Cascade, Saphir, Hallertauer Mittelfrüh, Tradition und Herkules. Diese sorgen nicht nur für ein kräftiges Aroma von Zitrusfrüchten, sondern auch für ein norddeutsch-bitteres Finish. Ganz im Gegensatz dazu kann das Rotbier mit einem feinen Malzkörper punkten. Die Mischung verschiedener Spezialmalze verleiht dem rotbraunen Bier einen besonders runden Charakter mit leichter Süße und ausgewogenen Karamellnoten.

Ratsherrn Pale Ale und Rotbier

Nach britischer Brautradition: Ratsherrn Pale Ale

Im April 2012 wurden im Rahmen des "Zwickelns" feierlich die ersten Proben aus den neuen Brauanlagen verkostet. Das Team um Braumeister Thomas Kunst braut Biere nach Craft Beer-Art und folgt damit einer internationalen Bewegung von innovativen Brauern, die sich über die Verwendung hochwertiger Rohstoffe, große Sortenvielfalt und handwerkliche Herstellungsmethoden definiert. Die neuen Anlagen tragen dieser Philosophie Rechnung: In einer speziellen "Micro-Brewery" sollen künftig immer wieder neue Sorten in limitierten Auflagen entwickelt werden, die im hauseigenen Braugasthof verkostet werden können.

Am 22. September 2012 wird zudem der erste Craft Beer Day in den Schanzenhöfen veranstaltet, bei dem Gourmet-Biere aus aller Welt zur Verkostung bereit stehen werden.

Weitere Infos zu den Bieren finden Sie auf der

Homepage der Ratsherrn Brauerei. Die Biere sind in vielen Super- und Getränkemärkten in Hamburg und Umgebung erhältlich und können zum Beispiel bei

Bierpost bestellt werden.

Craft Beer
Die Craft Beer Bewegung sorgt immer häufiger für neue Farbtupfer in der deutschen Bierkultur. Ihr Erfolgsrezept: Traditionelles Handwerk, gepaart mit Kreativität und Innovationskraft. Der Weg führt weg von homogener Massenware, hin zum vielseitigen Genussbier.