Stevan Pauls 'Schlaraffenland'

Fünfzehn Geschichten rund ums Kochen, Essen und das Leben an sich: In Stevan Pauls neuem Buch 'Schlaraffenland' tummeln sich melancholische Kellner, patente Köchinnen, gute Freunde, trinkfeste Russen – und großartige Rezepte.
Stevan Pauls 'Schlaraffenland'
Köstlichkeiten zum Lesen: Schlaraffenland

Ein Kellner, der leere Tische und bedruckte T-Shirts liebt, ein überdrüssiger Restaurantkritiker mit Magenverstimmung und zwei abenteuerlustige Freunde, deren Suche nach ursprünglichen kulinarischen Genüssen einige Überraschungen bereit hält. Die Protagonisten in Stevan Pauls Geschichten haben allesamt eine ganz besondere Beziehung zum Essen. Manche sind auf der Suche, andere angekommen - jedenfalls für den Moment. Sei es bei einem Teller Rühreier mit Sommertrüffel, bei Blätterteigtaschen über den Dächern von St. Pauli oder einer warmen Schale Grießbrei.

Lakonisch, lustig und immer sehr kurzweilg erzählt Stevan Paul in 'Schlaraffenland' von Träumen und Sehnsüchten. Vom Glück frisch frittierter Calamari, wilder Wellen und handfester Wodkaabende. Auf diese bereitet man sich am besten mit gekochten Kartoffeln, rohen Eiern und Öl vor. Fünfzehn kleine feine Geschichten, durch die sich als roter Faden das Essen zieht - als Begleiter in allen erdenklichen Lebenslagen.

Stevan Pauls 'Schlaraffenland' ist im Mairisch Verlag erschienen und kostet 18,90 €.

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