ZwyerCaviar

Seit mehr als 500 Jahren wird Kaviar, der aus den Rogen vom Stör gewonnen wird, weltweit als edle Delikatesse geschätzt. ZwyerCaviar wird nach nachhaltigen ökologischen Kriterien kultiviert: Die Störe schwimmen mehr als zehn Jahre in einem Flussystem mit durchlaufendem Frischwasser.

Kaviar gilt als exklusive Schlemmerei schlechthin. Ein wenig in Verruf geraten ist die edle Delikatesse, seit der Bestand an Stören, aus deren Rogen Kaviar gewonnen wird, zunehmend weniger wurde und einige Arten bereits ganz auszusterben drohten. Seit 1998 wird deshalb der Handel mit Kaviar durch die UNO Abteilung CITES (Convention of International Trade in Endangered Species) geregelt.

Der Schweizer Familienbetrieb ZwyerCaviar hat sich komplett der nachhaltigen Herstellung herausragender Kaviarsorten verschrieben. Die drei Geschwister Zwyger vertreiben ausschließlich Kaviar, der nach strengen ökologischen Richtlinien natürlich gewonnen wird. Hergestellt wird der Kaviar aus Rogen, der von Stören der Farm Esturiones des Rio Negro (ERN) stammt. Auf der Störfarm in Uruguay, die in einem unberührten Naturreservat liegt und nach dem Prinzip des Aquafarming funktioniert, erhalten die Störe auf die jeweilige Lebensphase abgestimmtes natürliches Futter, das weder durch Antibiotika noch durch Wachstumshormone oder andere chemische Zusätze angereichert wird.

ZwyerCaviar
ZwyerCaviar: Baeri Premier Cru in Black Pearl

Ein stetiger Frischwasserzufluss, natürliche Lebensbedingungen sowie das Durchlaufen der unterschiedlichen Geschlechtsreife der Störe bevor überhaupt der Rogen entnommen wird, garantieren die hohe Qualität des Kaviars.

Zur Herstellung des Zwyger Kaviars wird reines Gletscherwasser von den Anden sowie portugiesisches Flor de Sal verwendet - der Rest bleibt ein Geheimrezept. ZwyerCaviar lässt sich bis zum Ursprung des Störs zurückverfolgen: Vom Gewicht bis zur jeweiligen Diät des Fisches. Im Sortiment sind folgende Kaviarsorten: Oscietra vom russischen und persischen Stör, der sich durch seinen mild nussigen Geschmack auszeichnet, wobei der persische Stör sehr selten ist. Handgelesener grau-brauner Baeri Kaviar und feinkorniger Sevruga vom Sternhausen Stör. Das größte Korn, Beluga Kaviar, stammt vom europäischen Hausen. Diese Störe sind die größten ihrer Art und fast ausgestorben, da sie sich wegen seiner kannibalischen Anlagen schlecht züchten lassen.

Am besten schmeckt Kaviar, wenn er bei einer Temperatur von -3° bis +3° Celsius gekühlt ist. Genossen wird er pur vom Horn- oder Kunsttofflöffel, da durch die Oxidation bei Silber- oder Metalllöffeln der Geschmack beeinträchtigt werden kann.

Die fünf Kaviarsorten von ZwyerCaviar sind als 30 g, 50 g, 100 g, 200 g, 250 g, 500 g-Packung oder im ganzen Kilo in ausgesuchten Feinkostläden erhältlich. Eine besondere Verpackung ist die patentierte Black Pearl Kugel, die ein spezielles Kühlsystem enthält.

www.zwyercaviar.com