Slow Food Story

Carlo Petrini, Begründer der Slow Food Bewegung, setzt sich seit fast 30 Jahren für einen bewussten Umgang mit Genuss und Lebensmitteln ein. Regisseur Stefano Sardos Dokumentation "Slow Food Story", die am 10. Oktober 2013 in die deutschen Kinos kommt, porträtiert die sanfte Slow Food-Revolution von ihren Anfängen bis heute. Ein Film über die Lust am Essen.
Slow Food Story
Entschleunigung als Lebensmotto: Slow Food Story

Wer eine Schnecke als Logo wählt, setzt damit ein deutliches Zeichen: Slow Food steht für Entschleunigung - vor allem beim Essen. Statt sofortiger Verfügbarkeit stehen Genuss und Geschmack der Lebensmittel im Vordergrund. Ganz natürlich ist auch ein nachhaltiger Ansatz beim Anbau von Produkten und in der Lebensmittelherstellung.

Ausgangspunkt der Slow Food Bewegung ist das kleine italienisch Dorf Bra im Piemont. Hier begann Carlo Petrini vor 25 Jahren seinen Bewegung gegen Fast Food - unterstützt von Freunden, gutem italienischem Wein und jeder Menge natürlich angebauter, schmackhafter Lebensmittel.

Den Aufstieg des zwar sanften doch stetigen Protestes hin zu einer weltweiten Bewegung, die inzwischen mehr als 150 Länder umfasst, dokumentiert Stefano Sardo, selbst in Bra aufgewachsen, anhand von Fotografien, alten Filmdokumenten und Kommentaren von Wegbegleitern und Freunden Petrinis. Entstanden ist ein lebendiges Bild der Slow Food Begwegung und ein bewegendes Porträt ihres Gründers.

Kinostart :

10. Oktober 2013

www.slowfood.de