Petersilienwurzel

Petersilienwurzel wird vorwiegend als Suppengewürz verwendet. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über die Petersilienwurzel und wie Sie aus Petersilienwurzel ein kulinarisches Highlight zaubern.

Petersilienwurzel: Merkmale

Petersilienwurzel
Petersilienwurzel

Petersilienwurzel gilt als typisches Wintergemüse und kommt ab Ende Oktober frisch auf den Markt. Äußerlich gleicht die Petersilienwurzel der Pastinake, die wie die Petersilienwurzel zur Familie der Wurzelgemüse gehört. Petersilienwurzel ist weiß und läuft kegelförmig, spitz zusammen. Es gibt Petersilienwurzel in unterschiedlich langen und starken Formen. Vorwiegend unterscheidet man Petersilienwurzel zwischen der halblangen Petersilienwurzell, die bis zu 12 cm lang wird und der langen Petersilienwurzel, die bis zu 22 cm lang wächst.

Die Petersilienwurzel ist deutlich aromatischer als die Blattpetersilie. Der Geschmack der Petersilienwurzel lässt sich als kräftig und würzig beschreiben.

Petersilienwurzel: Rezepte

Petersilienwurzel: Lagerung und Verarbeitung

Für die Lagerung von Petersilienwurzel ist ein dunkler, leicht feuchter und kühler Ort zu empfehlen. Das Gemüsefach Ihres Kühlschranks oder der Keller eignen sich daher besonders gut für die Petersilienwurzel. Bevor Sie Petersilienwurzel verarbeiten wollen, putzen und waschen Sie Petersilienwurzel sorgfältig. Sie können die Schale der Petersilienwurzel nach Bedarf mit einem Gemüseschäler entfernen. Petersilienwurzel schmeckt sehr aromatisch und verleiht Suppen und Eintöpfen eine würzige Note. Deshalb kennen wir die Petersilienwurzel vorwiegend aus dem Suppengrünbund. Petersilienwurzel kann aber noch viel mehr als Ihre Suppe verfeinern. Gekochte, gebratene oder pürierte Petersilienwurzel schmeckt toll als Beilage zu Fisch und Fleisch. Rohe Petersilienwurzel verleiht Salaten einen würzigen Frischekick. Probieren Sie doch auch Petersilienwurzel vom Blech oder unsere Puffer mit Petersilienwurzel.