Sauerbraten vom Reh nach Johann Lafer
1. Möhren, Petersilienwurzeln, Zwiebel und Knoblauchzehen schälen und grob zerkleinern. Mit den restlichen Zutaten in einen Topf geben.
2. Balsamico bianco, Rotwein, Orangensaft und Wasser angießen und alles aufkochen lassen. Dann die Marinade vollständig erkalten lassen.
3. Die Rehkeule in die Marinade legen und zugedeckt mindestens 24 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Dann herausnehmen und trockentupfen. Die Marinade durch ein Sieb gießen und 0,5 Liter davon abmessen. Die Gewürze entfernen, das Gemüse aus dem Sieb nehmen und bereitlegen.
4. Den Ofen auf 180° C vorheizen.
5. Das Olivenöl in einem großen Bräter erhitzen und die Keule darin von allen Seiten scharf anbraten. Das Marinadengemüse zugeben und kurz mitbraten.
6. Honig und Preiselbeeren zufügen, die abgemessene Marinade angießen und die Keule im Ofen auf der mittleren Schiene ca. 0,5 Stunden schmoren. Dann das Fleisch aus der Sauce nehmen und zugedeckt warm halten.
7. Die Bratensauce durch ein Sieb gießen.
8. Möhre und Sellerieknolle putzen, schälen, in kleine Würfel schneiden und in dem Butterschmalz anbraten. Die aufgefangene Bratensauce angießen und bei starker Hitze auf 500 ml einkochen lassen.
9. Die Speisestärke mit etwas kaltem Wasser anrühren und die Sauce damit binden. Die Preiselbeeren abtropfen lassen und unterrühren.Den Rehbraten in Scheiben schneiden und mit der Preiselbeersauce servieren.
Ich habe die Rehkeule so zum 2. Mal an Weihnachten gemacht. Allerdings habe ich
sie 48 Stunden marinieren lassen.

3 Petersilienwurzel
1 Zwiebel
3 Knoblauchzehen
Salz
10 schwarze Pfefferkörner
3 Gewürznelken
5 Wacholderbeeren
5 Pimentkörner
3 Zweige Thymian
3 Zweige Rosmarin
1 Lorbeerblatt
1 Zimtstange
aberiebene Schale von 1 Orange
4 El Preiselbeergelee
500 ml Balsamico bianco
1 l trocknen Rotwein
250 ml Orangensaft
700 ml Wasser
1 Rehkeule ohne Knochen, 1,7 kg
2 El Olivenöl
2 El Honig
1 El eingelegte Preiselbeeren
1 Möhre
0,5 Sellerieknolle
1 El Butterschmalz
1,5 El Speisestärke
4 El eingelegte Preiselbeeren
plus Zeit für die Marinade herzustellen und 24 Std. zum marinieren




