Limetten-Käsekuchen
1. Die Kekse portionsweise in der Küchenmaschine zerkleinern. Die Butter schmelzen lassen und unter die zerbröselten Kekse rühren. Den Boden einer Springform (26-28 cm Durchmesser) mit Öl ausfetten.
2. Die Butterkrümelmasse gleichmäßig darauf verteilen und mit den Händen fest zu einem Boden andrücken. 30 Minuten kalt stellen.
Den Backofen auf 180 Grad / Umluft 160 Grad vorheizen.
3. Limetten heiß abspülen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben. Den Saft auspressen. Ricotta, Quark, gezuckerte Kondensmilch, Zucker, 1-2 El abgeriebene Limettenschale und -saft (50 ml) verrühren. Wer es gern saurer mag, kann entsprechend dosieren. Die Eier nach und nach unterrühren.
4. Die Limetten-Quarkmasse auf den kalten Boden geben und glatt streichen. Im Backofen etwa 60 Minuten backen.
5. Herausnehmen und den Kuchen auf einem Gitter abkühlen lassen. In Stücke schneiden und kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.
Das Rezept stammt aus der Brigitte und mich hatte daran die Zugabe der
gezuckerten Kondensmilch interessiert. Der Kuchen schmeckt sehr quarklastig, ist
aber überhaupt nicht süß und man kann ihn gut auch noch 1-2 Tag
später essen.

200 g Butter
3 Limetten
500 g Ricotta
500 g Speisequark (20 %)
170 g gezuckerte Kondensmilch
100 g Zucker
6 Eier
Puderzucker
plus Backzeit







