Burgenländischer Krautstrudel
1. Für die Füllung den Weißkohl in 3 cm dicke Spalten schneiden, den harten Strunk entfernen, dann quer in feine Streifen schneiden. Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Den Weißkohl unter Wenden dunkelbraun rösten. Mit Salz, reichlich Pfeffer und Kümmel würzen und abkühlen lassen.
2. Für den Strudelteig Mehl, Eigelb, 1 Prise Salz, 70 ml lauwarmes Wasser und Öl in eine Schüssel geben und mit den Knethaken des Handrührers auf höchster Stufe zu einem Teig verkneten. Den Teig aus der Schüssel nehmen und mit den Händen auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einem glatten Teig kneten. Den Teig zu einer Kugel formen, dünn mit Öl bestreichen, mit Klarsichtfolie abgedeckt 1 Stunde ruhenlassen.
3. Ein trockenes Küchentuch auf die Arbeitsfläche legen und mit Mehl bestäuben. Den Teig auf das Tuch legen und auf die Größe des Handtuches ausrollen. Den Teig vorsichtig mit den Handrücken auf 50x40 cm sehr dünn ausziehen. Die Ränder begradigen. Die Butter schmelzen und mit einem Pinsel dünn auf den Teig streichen. Die Weißkohlfüllung auf den unteren Teil des Teiges geben, dabei rundherum einen 2 cm breiten Rand lassen. Den Teig mit Hilfe des Tuches fest aufrollen. Die Seiten festdrücken.
4. Den Strudel mit der Nahtseite nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, mit verquirltem Ei bestreichen und auf der 2. Einschubleiste von unten bei 220 Grad (Gas 3-4, Umluft 200 Grad) 25-30 Minuten backen.
5. Für den Kräuterdip Petersilien- und Basilikumblätter abzupfen, hacken. Kräuter und Sahne in einem hohen Rührbecher mit dem Schneidstab fein pürieren. Die saure Sahne unterrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.
6. Den Strudel schräg in 3 cm breite Stücke schneiden und zusammen mit dem Kräuterdip servieren.

900 g Weißkohl
3 El Öl
Salz
Pfeffer
1 El Kümmel
Strudelteig
150 g Mehl
1 Eigelb
Salz
1 Tl Öl
Mehl
Öl
1,5 El Butter
1 Ei
Kräuterrahm-
0,5 Bund glatte Petersilie
0,5 Bund Basilikum
5 El Schlagsahne
200 g saure Sahne
Salz
Pfeffer
plus Ruhezeit für den Teig
8 g Eiweiß
20 g Fett
27 KH




