Kaffeemousse mit Blutorangen
1. Gelatine in kaltem Wasser 10 Minuten einweichen. Kuvertüre grob hacken und in einer Schüssel im warmen Wasserbad schmelzen lassen. Eigelb, Puderzucker, Kaffeesirup und Espressopulver in einer Schüssel im heißen Wasserbad mit den Quirlen des Handrührers 3-4 Minuten cremig-dicklich schlagen, rasch die Kuvertüre unterrühren.
2. Rum in einem Topf leicht erwärmen, Gelatine ausdrücken, darin auflösen, vorsichtig unter die Creme rühren und 20 Minuten kalt stellen. Sahne mit 1 Prise Zucker steif schlagen, mit einem Teigschaber vorsichtig unter die Creme heben, in 4 Gläser geben und mindestens 6 Stunden, besser über Nacht, kalt stellen.
3. Die Blutorangen so schälen, dass die weiße Innenhaut vollständig entfernt ist. Die Orangenfilets einzeln mit einem scharfen Messer zwischen den Trennhäuten heraus- schneiden. 100 ml Saft aus den Häuten pressen und mit Honig in einem Topf sirupartig einkochen, abkühlen lassen und die Orangenfilets zugeben.
4. Pistazien und Kaffeebohnen in einer Pfanne ohne Fett rösten und in einem Mörser fein zerstoßen. Vorm Servieren Orangenfilets und Sirup auf der Mousse verteilen, mit Pistazien und Espresso-Kaffeebohnen bestreuen.
Plus Kühlzeit

150 g weiße Kuvertüre
4 Eigelb (Kl. M)
50 g Puderzucker (gesiebt)
3 El Kaffeesirup (z. B. von Monin)
3 Tl Instant-
2 El Rum
250 ml Schlagsahne
Zucker
4 Blutorangen (à 130 g)
20 g Honig
1 Tl Pistazienkerne
1 Tl Espresso-
15 g Eiweiß
37 g Fett
19 KH



