Grenadine-Mousse mit Holunderfeigen
1. Für die Mousse den Magerquark in ein Mulltuch wickeln und im Sieb 1 Stunde abtropfen lassen. Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Vanilleschote aufschneiden, das Mark herauskratzen. Mark und Schote mit der Milch erhitzen. Schote entfernen. Gelatine tropfnass in der heißen Milch auflösen und kalt stellen. Zitronenschale fein abreiben, den Saft auspressen. Eigelb, Zitronenschale und Zucker schaumig schlagen. Quark, Milch, Granatapfelsirup und Zitronensaft unterrühren und alles ca. 1 Stunde kalt stellen, bis die Masse leicht zu gelieren beginnt.
2. Inzwischen Sahne und Eiweiß getrennt steif schlagen. Erst die Sahne, dann den Eischnee unter die Masse heben. In 4 Portionsgläser füllen und abgedeckt mindestens 6 Stunden oder über Nacht kalt stellen.
3. Für die Feigen Holunderbeersaft und Cassis aufkochen. Speisestärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren, in die Sauce geben und unter Rühren 2-3 Minuten kochen. Die Feigen in die heiße Sauce legen und ca. 3 Stunden oder über Nacht darin marinieren. Kurz vorm Servieren die Feigen abtropfen lassen und vierteln. Den Granatapfel am Blattansatz quadratisch einschneiden, Blattansatz herausziehen, den Granatapfel auseinander brechen und die Kerne aus den Häutchen lösen.
4. Die kalte Mousse mit Granatapfelkernen und Minzblättchen garnieren. Mit Puderzucker bestreuen und mit etwas Holundersauce beträufeln. Mit den Feigen und der Holundersauce servieren.
Plus Abtropf- und Kühlzeiten

200 g Magerquark
3 Blätter rote Gelatine
1 Vanilleschote
100 ml Milch
1 unbehandelte Zitrone
3 Eigelb (Kl. M)
50 g Zucker
60 ml Granatapfelsirup (Grenadine)
150 ml Schlagsahne
2 Eiweiß (Kl. M)
Holunderfeigen
400 ml Holunderbeersaft
150-200 ml Cassis (Likör von schwarzen Johannisbeeren)
2-3 Tl Speisestärke
4 Feigen
Dekoration
1 Granatapfel
1-2 Stiele Minze
20 g Puderzucker
16 g Eiweiß
18 g Fett
66 KH



