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Rezept

Chai-Tee-Sirup
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Zubereitungsschritte

Zutaten

Für 200 ml
8 Beutel Chai-Tee mit Schwarztee6 Beutel Chai-Tee ohne Schwarztee200 ml Wasser200 g Zucker

Zubereitung

1. Wasser aufkochen und den Topf dann von der Platte ziehen. Die Teebeutel in dem Wasser mind. 10 Minuten ziehen lassen.
Teebeutel entfernen und gut ausdrücken.

2. Teesud erneut aufkochen und den Zucker einrühren, bis er geschmolzen ist. Dann Hitze reduzieren und den Sud langsam einköcheln lassen, bis er Sirup-Konsistenz hat (Achtung, beim Erkalten wird der Sirup noch fester, also nicht zu zäh werden lassen!)

3. Sirup in ausgekochte Flaschen füllen. Nach Bedarf in heißes Wasser oder in heiße Milch geben und sofort genießen.

Tipp: Der Sirup ist auch prima zum Aufpeppen von Waffeln oder Pfannkuchen geeignet.



Kommentar Rezeptautor

Zum Verschenken oder selber genießen.

 

Bewertungen & Kommentare

Bewertung: (0 Stimmen)
Kommentare: (10 Kommentare)

28.02.12 von schneckenkind
Ja, habe ich Santolin, und ihn sogar zu Weihnachten verschenkt. Und als Vorat bei mir stehen.
25.02.12 von Santolin
Ich frage mich, ob du diesen Sirup wirklich nachgemacht hast. Wenn man 14 Teebeutel in 200ml Wasser gibt - das ist soviel wie ein Sahnebecher - wird der Beutelinhalt ja quellen. Selbst wenn man dann gut ausdrückt, bleibt deutlich weniger Flüssigkeit zurück. Lösen sich darin überhaupt 200 g Zucker auf? Außerdem werden bei dem Chai mit Schwarztee bei 10 Minuten Ziehdauer recht viele Bitterstoffe ausgelöst. Mit Zucker wird es dann nur süß und bitter.
23.02.12 von Ariane
Santolin nimmt vorweg, was ich auch über die ganze Geschichte denke. Es hätte genügt, wenn Du das Rezept mit Deinen Veränderungen nachkochst, einen Kommentar dazu unter das Original-Rezept stellst, mit den entsprechenden Modifizierungen, gern mit Foto. Was ich nicht verstehe, ist (aber ich kann ja auch nicht lesen), dass von dem eingekochten 200-ml-Sirup dann Flaschen (Plural) abgefüllt werden können. "Unter aller Sau" fand ich nur diese Überreaktion uns gegenüber - einschließlich Deiner PN.
23.02.12 von Santolin
ebenfalls Fortsetzung: Und was ist jetzt hier "ätzend" und gar " unter aller Sau". Die drei Kommentare, die über deinen Eintrag geschrieben waren, sind doch sachlich.
23.02.12 von Santolin
Na irgendwo musst du es ja her haben. Und ich nehme mal an, es ist aus der zitierten Quelle, aus dem Heft selber. In jedem Fall ist die Angabe einer Quelle oder "Inspiration" ehrlicher. Z.B. "nach.....,aber nach eigenem Geschmack verbessert und verändert". Ist doch keine Schande, ich erfinde auch nicht alles selber, was ich koche und backe, sonst hätte ich nicht 35 Jahrgänge e+t und über 100 Kochbücher. Ich lasse mich gerne von anderen inspirieren oder koche genau nach anderen Rezepten.




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