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Rezept

Gurkencurry

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4250
Von 8/2014
Exotisch und überraschend einfach: mit einer Fülle von Gewürzen wie Zimt, geröstetem Koriander, Kardamom, Ingwer und Chili in milder Kokosmilch. Sowas von lecker!

Gurkencurry
Fotos: Ulrike Holsten
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Zubereitungsschritte

Zutaten

Für 4 Portionen
1 Tl Kreuzkümmelsaat3 Tl Koriandersaat150 g Schalotten2 Knoblauchzehen20 g frischer Ingwer100 g Kirschtomaten2 rote Chilischoten5 Kardamomkapseln800 g Schmorgurke3 El Öl1 El schwarze Senfsaat2 Lorbeerblätter1 Zimtstange brauner Zucker1 Tl Kurkuma, (gemahlen) Salz, Pfeffer200 ml Kokosmilch2 Tl Limettensaft8 Stiele Koriandergrün2 Stiele Dill40 g Cashewkerne

Zeit

35 min

Nährwerte

pro Portion
268 kcal
5 g Eiweiß
22 g Fett
11 g KH

Zubereitung

1. Kreuzkümmel und Koriandersaat in einer Pfanne ohne Fett dunkelbraun rösten, abkühlen lassen und im Mörser sehr fein mahlen.

2. Schalotten und Knoblauch sehr fein würfeln, Ingwer fein reiben. Tomaten fein würfeln. Chili in dünne Ringe schneiden. Kardamom andrücken. Gurken schälen, längs halbieren, die Enden abschneiden, Kerne entfernen. Gurkenhälften in 5 cm lange und ca. 1 cm dicke breite Stifte schneiden.

3. Öl in einem großen flachen Topf erhitzen. Senfsaat darin ca. 1 Minute anrösten. Schalotten, Knoblauch, Ingwer und Chili zugeben und glasig dünsten. Lorbeer, Kardamom, Zimt und Tomaten zugeben und unter Rühren andünsten. 1 Prise Zucker, Kurkuma
und die geröstete Gewürzmischung zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und mit 200 ml Wasser auffüllen. Sauce 5-6 Minuten offen einkochen lassen. Gurken und Kokosmilch zugeben und weitere 8-10 Minuten offen garen. Mit Salz, Pfeffer, Limettensaft und Zucker abschmecken.

4. Koriandergrün und Dill mit den zarten Stielen grob hacken. Das Gurkencurry mit Kräutern und Cashewkernen bestreut servieren. Dazu passt Reis.

 

Bewertungen & Kommentare

Bewertung: (4 von 5 finden 2 Stimmen)
Kommentare: (3 Kommentare)

26.08.15 von Corazoncito
@Bazille: Die Hälfte der Zutaten gehören zur Grundausstattung, wenn man hin und wieder indisch kocht. Dann wirkt die Liste plötzlich gar nicht mehr so furchteinflößend. Habe wie üblich bei deutschen Rezepten für indisches Essen die Gewürzmenge verdoppelt (beim Koriander nicht ganz, wird schnell durchdringend). Obacht bei der Wassermenge, sollte schön dick bleiben. Heraus kam ein wundervolles, sommerlich frisches Curry mit ausgewogenen Aromen. Nur die Gurken schneid ich nächstes mal kleiner.
13.07.15 von Bazille
Wir sind eine Familie und kein Sterne-Restaurant. Wie viele Zutaten soll ich denn einkaufen für ein Gericht. Mag sein, dass es gut schmeckt, mir hingegen genügt Linseneintopf oder vergleichbare Hausmannskost.
02.01.15 von Gerta




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