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Rezept

Berliner

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0050
Von 1/2016
Krapfen oder Berliner - wie auch immer sie bei Ihnen heißen, hier kommen die besten, die Sie je probiert haben. Sowas von locker!

Berliner
Fotos: Ali Salehi Yavani
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Zubereitungsschritte

Zutaten

Für 16 Einheiten
20 g frische Hefe200 ml Milch, (lauwarm)40 g Zucker500 g Mehl130 g Butter, (weich) Salz1 Tl fein abgeriebene Bio-Zitronenschale1 Ei, (Kl. M)2 Eigelb, (Kl. M)1 El Zitronensaft4 l neutrales Öl zum Frittieren, (z. B. Sonnenblumenöl)400 g Hagebuttenmark4 El Puderzucker

Zeit

1 h 30 min
plus Gehzeit 2:45 Stunden

Nährwerte

pro Portion
340 kcal
4 g Eiweiß
17 g Fett
40 g KH

Zubereitung

1. Für den Teig die Hefe zerkrümeln, mit 100 ml Milch und 10 g Zucker verrühren. Mit 2 El Mehl bestäuben und abgedeckt an einem warmen Ort 15 Minuten gehen lassen.

2. Inzwischen Butter, restlichen Zucker, 1⁄2 Tl Salz
und Zitronenschale mit dem Schneebesen der Küchenmaschine (oder den Quirlen des Handrührers) 5 Minuten cremig rühren. Ei und Eigelbe einzeln je 30 Sekunden sorgfältig unterrühren. Restliches Mehl, restliche Milch, Hefemischung und Zitronensaft zugeben und mit den Knethaken der Küchenmaschine 3 Minuten kneten. Abgedeckt an einem warmen Ort 1:30 Stunden gehen lassen.

3. Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche gut durchkneten. Zu einer Rolle von 32 cm Länge formen und in 16 gleich große Scheiben schneiden. Scheiben
 auf der Arbeitsfläche zu runden Kugeln formen („abschleifen“). Dafür die Kugeln mit leicht gewölbter Handfläche über die Arbeitsfläche rollen. Auf der Fläche darf nicht zu viel Mehl sein, sonst rutscht die Kugel weg, anstatt sich zusammenzuziehen. Die Kugeloberfläche sollte ganz glatt sein.

4. Kugeln mit Abstand auf ein bemehltes Brett setzen. Mit Klarsichtfolie bedeckt 30 Minuten gehen lassen. Folie entfernen, weitere 30 Minuten gehen lassen, sodass eine Haut auf der Teigoberfläche entsteht, die die Berliner stabilisiert.

5. Öl in einer Fritteuse (oder einem großen Topf mit Thermometer) auf 170 Grad erhitzen. Je 3-4 Berliner mit der Oberseite nach unten vorsichtig in das Fett gleiten lassen. Zugedeckt ca. 3 Minuten frittieren, mit einer Schaumkelle wenden und offen weitere 3 Minuten frittieren. Mit der Schaumkelle herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

6. Hagebuttenmark in einen Einwegspritzbeutel mit Berliner-Tülle füllen. Tülle von der Seite in die
noch lauwarmen Berliner stecken und das Mark in die Mitte spritzen. Berliner dick mit Puderzucker bestäuben und servieren.

Zusatztipps zur Zubereitung
In vielen Rezepten steht, man solle Berliner ausstechen. Das Problem dabei: Die Teigränder werden fest nach unten gedrückt. So gehen die Berliner nicht so gut auf. Rollt man sie aber, werden sie rund und locker.
 



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