Wir - die Redakteure von essen-und-trinken.de - wenden uns an dieser Stelle direkt an
Sie, unsere Nutzer! Danke, dass Sie essen-und-trinken.de besuchen.

Ihr AdBlocker ist jedoch aktiviert.

Da unser Angebot kostenfrei ist, finanziert sich unsere Redaktion über Werbung. Damit
wir Ihnen essen-und-trinken.de weiterhin in der bekannten hohen Qualität zur Verfügung
stellen können, bitten wir Sie, Ihren AdBlocker für unser Angebot auszuschalten.

Sobald Sie Ihren Adblocker ausschalten und die Seite neu laden, erscheint dieses Dialogfeld
nicht mehr in unseren Rezepten.

Es ist ganz einfach - und:
So sichern Sie die Existenz Ihrer Lieblingsrezeptseite.
Vielen Dank!

AdBlocker ausschalten
Rezept

Wintergemüse mit Stampfkartoffeln und Quinoa

Dieses Rezept jetzt bewerten!
0050
Von 1/2017
Kräftig deftig: Gestampfte Kartoffeln bilden die Basis für Rosenkohl, Schwarzwurzeln und Chicorée. Quinoa und Meerrettich pimpen das Ganze zum Superfood.

  Wintergemüse mit Stampfkartoffeln und Quinoa
Fotos: Julia Hoersch
Pager_lupe
  • Diesen Artikel von essen & trinken teilen
  • Diesen Artikel von essen & trinken teilen




Zubereitungsschritte

Zutaten

Für 4 Portionen
400 g Kartoffeln, (vorwiegend festkochend) Salz400 g Schwarzwurzeln300 g Rosenkohl50 g Quinoa, (rot)1 Chicorée2 El Weißweinessig9 El Öl Schnittlauch, (6 Halme)1 Tl Zucker, (braun)10 g Butter80 g Meerrettichwurzel, (frisch gerieben)

Zeit

1 h 50 min

Nährwerte

pro Portion
397 kcal
7 g Eiweiß
25 g Fett
26 g KH

Zubereitung

1. Kartoffeln waschen und ungeschält in kochendem Salzwasser ca. 20 Minuten garen. Für die Schwarzwurzeln in einem weiteren Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Schwarzwurzeln schälen, dunkle Stellen entfernen und quer halbieren (mit Küchenhandschuhen arbeiten!). Sofort in kochendem Salzwasser 20-25 Minuten garen. Schwarzwurzeln in ein Sieb gießen, abschrecken und gut abtropfen lassen. Rosenkohl putzen und am Strunk kreuzweise einschneiden. In kochendem Salzwasser 10 Minuten garen, in ein Sieb gießen, abschrecken und gut abtropfen lassen. Rosenkohl vierteln.

2. Kartoffeln in ein Sieb gießen, abtropfen und ausdämpfen lassen. Kartoffeln noch warm pellen, anschließend im Topf zerstampfen. Quinoa 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen, in einem feinen Sieb gut abspülen und abtropfen lassen. Quinoa in 100 ml kochendem Salzwasser bei schwacher Hitze zugedeckt 20 Minuten garen. Chicorée putzen, halbieren und den Strunk keilförmig herausschneiden. Blätter mundgerecht schneiden, waschen und trocken schleudern.

3. Essig in einer Schüssel mit Salz verrühren, mit 6 El Öl und der Hälfte vom Quinoa verrühren. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und mit dem Quinoa-Dressing mischen.

4. 2 El Öl in einer Pfanne erhitzen. Schwarzwurzeln darin bei mittlerer bis starker Hitze 2 Minuten braten und salzen. Mit Zucker bestreuen und weitere 5-8 Minuten garen. Sobald die Wurzeln dunkel karamellisiert sind, Hitze reduzieren. Butter und restliches Öl in einer 2. Pfanne erhitzen. Kartoffeln darin 6 Minuten knusprig braten. Rosenkohl zugeben und 3 Minuten mitbraten. Kurz vorm Servieren Schwarzwurzeln, Chicorée und restliche Quinoa zugeben. Meerettich schälen und fein reiben. Auf vorgewärmten Tellern mit etwas Meerrettich bestreut servieren. Dressing separat dazu servieren.

 

Bewertungen & Kommentare

Bewertung: (0 Stimmen)
Kommentare: (3 Kommentare)

21.01.17 von HobbykoechinD
Die Reihenfolge meiner Beiträge wurde vertauscht, sorry
21.01.17 von HobbykoechinD
Hier die Fortsetzung (mein Ärger ist groß) Ich schätze den reinen Arbeitsaufwand auf mindestens 45 Minuten und wie die Küche danach aussieht, mag ich mir gar nicht vorstellen. Einfach ärgerlich! Jeder Anfänger wäre in der Lage, aus seinen Lieblings-Gemüsesorten ein weitaus schmackhafteres Gericht zuzubereiten. Und zwar in der Hälfte der Zeit und nur in einer einzigen Pfanne.
21.01.17 von HobbykoechinD
Das ist kein Rezept, sondern eine Zumutung. Für eine uninspirierte Gemüsepfanne mit Kartoffeln, Schwarzwurzeln, Rosenkohl und Chicorée werden 4 (!) einzelne Töpfe mit heißem Wasser und weitere 2 Pfannen mit Öl und Butter gebraucht. Ein irrer Aufwand an Geschirr und Arbeit. Und weil diese Mischung dann trotz Quinoa offenbar nach nichts schmecken würde, muss noch ein Dressing extra gerührt werden und das ganze mit frischem Meerrettich aufgepeppt werden. Fortsetzung folgt...




Ähnliche Rezepte




Empfehlungen für Sie: die Food Magazine von Gruner + Jahr
essen & trinken In Deutschlands Küchen zu Hause Abo-Angebot
deli Wir treffen uns in der Küche Abo-Angebot


BEEF Für Männer mit Geschmack Abo-Angebot
CHEFKOCH Für Sie getestet und empfohlen Abo-Angebot
Jamie Das Magazin von Jamie Oliver Abo-Angebot
Salon Willkommen zu feiner Lebensart Abo-Angebot