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Rezept

Frankfotter Grie Soß, (Original Frankfurter Grüne Sauce)

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Von

Frankfotter Grie Soß,  (Original Frankfurter Grüne Sauce)
Fotos: Angi
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Zubereitungsschritte

Zutaten

Für 4 Portionen
300 g Kräuter, die da sind: krause Petersilie Schnittlauch Sauerampfer Borretsch Kresse Kerbel Pimpinelle2 gekochte Eier500 g saure Sahne, Schmand oder Creme fraiche, Dickmilch (gemischt, nach Geschmack)1 El Essig und Öl Salz, Pfeffer

Zubereitung

1. Die Kräuter mit den Milchprodukten im Mixer oder mit dem Zauberstab solange bearbeiten, bis eine schöne grüne Farbe entstanden ist.

2. Dann Eier und Gewürze dazu - abschmecken und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.

3. Die Original Frankfurter Grüne Sauce wird mit frischen Pellkartoffeln und hartgekochten Eiern gereicht, über die die Sauce gegeben wird.

4. Es gehören in eine 'Original Frankfotter Grie Soß' eben diese 7 Kräuter in die Sauce, die Pimpinelle kann zur Not durch Zitronenmelisse ersetzt werden. Dill gehört nicht hinein.
Ein Esslöffel Senf ist nach Geschmack erlaubt - (dann Essig und Öl weglassen) - ein Sakrileg hingegen sind Mayonnaise, saure Gurken, Knoblauch oder Mittelmeerkräuter.

5. Es gibt eine Kasseler Variante der Grünen Sauce, die wird mit Dill und auch Quark gemacht... das Rezept möge bitte ein Kasseler einstellen :-)



Kommentar Rezeptautor

Ein typisches Gründonnerstagsessen im Hessischen! Und ein Lebensphilosophie
der Frankfurter :-)

 

Bewertungen & Kommentare

Bewertung: (5 von 5 finden 4 Stimmen)
Kommentare: (22 Kommentare)

17.04.16 von josha_de
Schönes Rezept. Tipp: Beim Mixen nur einen Teil des Milchprodukts benutzen (z.B. die Hälfte). Den Rest vorsichtig erst nach dem Mixem hinzugeben – je nach gewünschter Konsistenz. Gerät der Mix zu dünnflüssig, lässt sich das nur schwer korrigieren.
20.04.15 von cocoharms
Das ist das beste (originalgetreuste) Rezept, das ich online finden konnte. Bei uns wird nur der Essig durch Zitronensaft ersetzt. Man braucht vielleicht etwas weniger (od. mehr, je nach Reife der Zitrone) davon, deshalb sollte man ihn vorsichtig einrühren. Und im Übrigen: Wie gut, dass wir die Kräuter nicht mehr mit der Hand hacken müssen :). Früher wären die "Leut" sicher auch froh gewesen, wenn sie einen Mixer hätten nehmen können ;).
01.04.13 von DerwahreBignose
Was haben die Leut` nur früher ohne Mixer und Pürierstab gemacht? Vermutlich haben sie die Kräuter einfach fein gehackt. Tim Mälzer sieht das übrigens auch so wie ich als Fast-Frankfurter. Die nordhessische Variante kann ich persönlich nicht empfehlen. Die ist eher weiß als grün und war für mich als Südhesse ein geschmacklicher Kulturschock! Aber vielleicht lag es auch an dem Koch.
06.05.10 von noreia
06.05.08 von Angi
ich vergaß - ein Spritzer Senf und Zitronenschale runden das Gericht ganz wunderbar ab...




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