Rote Grütze

Frische Früchte, süßlich zubereitet: Im norddeutschen Raum ist die Rote Grütze aus einer klassischen Menüfolge nicht wegzudenken.

Rezept-Steckbrief

  • für 6 Portionen
  • ideal für die Beerensaison
  • das Besondere an diesem Rezept: die Erinnerung an die Sommerferien bei Oma
  • PLUS: Servierempfehlung

Zutaten für Rote Grütze

Ein buntes Potpourri aus frischen Beeren wie Erdbeeren, Heidelbeeren und Himbeeren wird durch Sauerkirschen ergänzt. Eine Vanilleschote bringt ein liebliches Aroma in die Grütze, Roter Fruchtsaft und Speisestärke sorgen für die gewünschte Konsistenz. Zucker rundet das Arrangement ab.

Zubereitung der Roten Grütze

Früchte (außer Himbeeren) mit klarem Wasser abspülen und zum Trocknen auf ein mit Küchenkrepp ausgelegtes Blech legen. Das Blech rütteln, damit die Beeren überall Kontakt mit dem Küchenkrepp bekommen und trocknen. Himbeeren verlesen und Sauerkirschen entsteinen. Vanilleschote längs aufschneiden und mit der stumpfen Seite eines Messers das Mark herauskratzen. Vanillemark und -schote gemeinsam mit ½ l Fruchtsaft aufkochen.

3 EL Speisestärke mit 3 EL Wasser anrühren und zum kochenden Fruchtsaft gießen. Unter Rühren einmal aufkochen lassen und die Früchte dazugeben. Die Rote Grütze vom Herd nehmen, mit Zucker abschmecken und abkühlen lassen. Vor dem Servieren die Vanilleschote entfernen.

Zubereitungstipps für Rote Grütze

  • das Rezept kann je nach Saison mit Früchten variiert werden. Z.B. auch mit schwarzen oder roten Johannisbeeren
  • Rote Grütze lässt sich auch optimal aus TK-Früchten zubereiten
  • Servier-Tipp: mit Vanilleeis, flüssiger oder geschlagener Sahne reichen

Zum Rezept

Rezept für Rote Grütze
30 Min. plus Kühlzeit