Savarin

Ein Savarin, auch Savarin-Kranz genannt, ist ein ringförmiges Hefegebäck aus Frankreich. Lesen Sie hier Wissenswertes über den Klassiker und erfahren in unserem Kochschulvideo, wie er gelingt. Stöbern Sie außerdem durch unsere leckeren Rezepte für Savarin.

Savarin: Nachfolger der Baba

Savarin
Vorreiter des Savarin: Rosinenbaba

In den 1840er Jahren entwickelten die Pâttiseur-Brüder Julien in Paris aus der Napfkuchen-Spezialität Baba diese neue Kreation, die sie nach dem französischen Gastrosophen Jean Anthelme Brillat-Savarin benannten. Wie die Baba besteht auch der Savarin aus gerührtem Hefeteig. Außerdem wird das Gebäck in Alkohol getränkt, in Sirup getaucht und je nach Geschmack auch mit Rosinen verfeinert. Ein einfacher Savarin kommt jedoch ohne letztere aus.

Savarin: gut in Form

Savarin
Savarinform

Ein Savarin wird ringförmig gebacken. Dafür gibt es spezielle Formen, die optisch stark an Gugelhupfformen erinnern. Deshalb wird ein Savarin auch Savarin-Kranz genannt.

Es gibt die Formen in verschiedenen Größen. Deshalb kann ein Savarin das Format eines Doughnuts haben, aber auch deutlich größer sein.

Savarin: der richtige Begleiter

Ein Savarin wird sehr häufig mit Sahne gereicht oder auch mit ihr gefüllt. Auch Cremefüllungen sind sehr beliebt. Genau genommen spricht man bei einem aufgeschnittenen und cremegefüllten Savarin aber von einem Mazarin.

Savarin: gerührter Hefeteig

Ein Savarin wird aus einem gerührtem Hefeteig hergestellt. Seine Zutaten ergeben eine so weiche Masse, dass sie - wie der Name verrät - gerührt und nicht geknetet werden.

In unserem Kochschulvideo können Sie sich Schritt für Schritt ansehen, wie der Grundteig für Savarin gelingt:

Kochschule Savarin

Savarin: Rezepte