Teriyaki

Teriyaki ist eine japanische Zubereitungsart für Fisch, Fleisch und Gemüse. Dabei werden die Zutaten mariniert und anschließend gegrillt, gebraten oder geschmort. So zieht das Aroma der gleichnamigen Teriyaki-Sauce besonders tief ins Fleisch ein und verleiht den Gerichten einen süß-würzigen Geschmack.

Traditionell werden Fleisch- und Fischstücke oder verschiedene Gemüsesorten in Teriyaki-Sauce eingelegt, damit sie das leicht pikante und süßliche Aroma aufnehmen. Anschließend werden die marinierten Teile auf dem Grill oder dem Herd gegart. Teriyaki leitet sich von den japanischen Wörtern "teri" (Glanz) und yaki" (grillen, schmoren) ab. Grund ist, dass die Teriyaki-Sauce dem marinierten Fleisch oder Fisch einen appetitlichen Glanz verleiht.

So kochen Sie Teriyaki-Sauce

Teriyaki
Würziger Klassiker: Teriyaki-Spieße

Japanese cuisine: Shosu, Mirin oder Sake, etwas Hühnerbrühe und Zucker sind die Zutaten für die traditionelle Teriyaki-Sauce. Hinter den asiatischen Begriffen verbergen sich eine Sojasauce (Shosu) und zwei Reiswein-Sorten. Mirin ist süßlicher und hat zudem einen niedrigeren Alkoholgehalt, als der herbe Reiswein Sake. Variiert werden kann die Teriyaki-Sauce mit frischem Ingwersaft.

Für die Teriyaki-Sauce werden die Zutaten miteinander vermengt und kurz aufgekocht. Reduzieren Sie danach die Teriyaki-Sauce für zirka 15 Minuten ein, sodass ein intensives Würzaroma entsteht. Die fertige Teriyaki-Sauce hat eine leicht klebrige Konsistenz und ist in einem kühl gelagerten und geschlossenem Behältnis zwei Wochen haltbar.