Kleines Sushi-Glossar
Ebi: Japanisch für Garnele.
Gari: Dünn geschnittene und süß-sauer eingelegte Ingwerscheiben, die zwischen den einzelnen Sushi gegessen werden, um den Geschmack zu neutralisieren.
Hangiri: Bottich aus Zendernholz, in dem der Reis nach dem Garen mit Sushi-zu gewürzt wird und abkühlt.
Kome: Sammelbegriff für den japanischen Rundkornreis, der sich durch sein sehr gutes Klebeverhalten auszeichnet.
Maguro: Japanisch für Thunfisch.
Makisu: Aus mehreren zusammengebundenen Bambusstäbchen bestehende Sushi-Matte, mit der Maki-zushi, also gerolltes Sushi, zubereitet wird.
Mirin: Japanischer, gesüßter Reiswein, der nur zum Kochen verwendet wird.
Nori: Dünne, getrocknete Blätter aus Seetang. Sie werden sowohl geröstet als auch ungeröstet angeboten. Unbedingt trocken lagern, damit sie keine Feuchtigkeit ziehen können. Sie sind besonders jodhaltig und sollten deshalb nicht täglich in großen Mengen verzehrt werden.
Reisessig: Aus Reiswein hergestellter Essig, der etwas milder als europäischer ist, da er weniger Essigsäure enthält.
Sake: Japanischer Reiswein, der einen höheren Alkoholgehalt als Wein hat (15 Vol.-%). Kann kalt oder heiß getrunken werden.
Shake: Japanisch für Lachs.
Sashimi: Scheiben von rohem Fisch, die zusammen mit Wasabi und Sojasoße gegessen werden können. Wird oft mit Blüten, wie beispielsweise Chrysanthemen serviert.
Shamoji: Spezieller Holzlöffel zum Portionieren von Reis. Hilfsmittel beim Kühlen von Sushi-Reis.
Sushi-zu: Eine aus Reisessig, Zucker und Salz bestehende Mischung, die Sushi-Reis den typischen Geschmack verleiht.
Wasabi: Sehr scharfer, grüner Meerrettich aus Japan. Er ist frisch nur selten erhältlich und wird deshalb oft als Paste angeboten, häufig mit europäischem Meerrettich gemischt. Außerdem gibt es Wasabi-Pulver, das mithilfe von Wasser zu einer Paste verrührt werden kann. Dabei handelt es sich meist um eine Mischung aus europäischem Meerrettich und Senf, die grün gefärbt ist.
Uchiwa: Runder, japanischer Fächer, mit dem Sushi-Reis nach dem Garen abgekühlt wird.
Fotos: www.sxc.hu, Wikimedia, www.flickr.com