Zimtsterne

Selbst gemachte Zimtsterne haben einen festen Platz in der Riege der Weihnachtsplätzchen. Die beliebten Klassiker bestehen aus Eiweiß, Mandeln, Puderzucker und Zimt - wie sie ganz einfach gelingen, zeigen wir Ihnen hier!
In diesem Artikel
Rezepte: Zimtsterne und Varianten
Experten-Tipps für die perfekten Zimtsterne

Herrliches Aroma von Zimt und eine softe Konsistenz durch Mandeln und Eischnee – das macht richtig gute Zimtsterne aus.

Der Teig besteht aus:
• gemahlenen Mandeln oder Haselnüssen
• Eiweiß
• Puderzucker
• etwas Mehl
• viel Zimt

Für die Teigmasse wird das Eiweiß mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät steif geschlagen und etwas davon für die Glasur am Ende beiseite gestellt. Die restlichen Zutaten werden nacheinander unter den Eischnee gehoben, alles wird anschließend zu einem geschmeidigen Teig verknetet. Dieser wird ebenmäßig etwa einen halben Zentimeter dick ausgerollt.

Mit Ausstechern in Sternform können Sie den Teig nun ausstechen und mit einer Glasur aus Eischnee und Puderzucker bestreichen. Nach etwa 15 Minuten im Ofen sind die Zimtsterne dann fertig. Am besten schmeckt das Weihnachtsgebäck, wenn die Glasur nach dem Backen hell ist und die Plätzchen schön saftig sind. Herrlich, wie der weihnachtliche Duft die Küche erfüllt.

Zimtsterne
Weihnachtliches Keksvergnügen: Zimtsterne

Rezepte: Zimtsterne und Varianten

Verfeinern Sie Ihre Zimtsterne auch mal mit Marzipan, Mokka oder Mandellikör und den Guss mit etwas Zitronensaft. Legen Sie direkt los - mit unseren Rezepten und Tipps gelingen Zimtsterne im Handumdrehen!

Experten-Tipps für die perfekten Zimtsterne

Besonders Backanfänger haben meist Respekt vor der Zubereitung der feinen Zimtsterne. Der Teig ist meist klebrig, dadurch kann das Ausstechen mühsam werden und die Zimtsterne neigen beim Backen dazu, leicht hart zu werden. Mit etwas Übung und unseren Tipps wird das Backen zur Leichtigkeit!

• Achten Sie bei bei der Zubereitung genau auf das Mischverhältnis von trockenen und nassen Zutaten. Bereits die falsche Größe der Eier kann dazu führen, dass der Teig zu klebrig wird.

• Kneten Sie die Zutaten zu einem geschmeidigen Teig und kühlen Sie diesen im Kühlschrank. Gekühlt lässt er sich besser ausrollen und ausstechen.

• Teilen Sie den Teig in kleinere Portionen auf. So lässt er sich einfacher bearbeiten. Den Teig können Sie in einem großen Gefrierbeutel oder zwischen Silikonbackpapier ausrollen oder das Rollholz gut mit Puderzucker betreuen. Das erleichtert den Vorgang und der Teig bleibt nicht am Rollholz oder an der Arbeitsfläche kleben.

• Tunken Sie den Sternausstecher zum Ausstechen immer wieder in Puderzucker damit der Teig nicht daran hängen bleibt.

• Der Guss der Zimtsterne soll eine homogene, fast zähflüssige Masse sein, die auf die Plätzchen gestrichen wird. Heben Sie dafür den Puderzucker vorsichtig unter den Eischnee und schlagen Sie die Masse nicht zu stark auf.

• Zimtsterne mögen den Ofen nicht zu heiß. Achten Sie darauf, dass Sie die Backzeit genau im Auge behalten. 12 bis 14 Minuten Backzeit reichen aus. Die Eiweißglasur ist dann noch weiß, nur die Unterseite der Plätzchen ist leicht angebräunt.

• Beim Herausnehmen der Zimtsterne sind sie meist noch etwas weich - das ist okay, da Zimtsterne nach dem Backvorgang noch aushärten. Bleiben sie zu lange im Ofen, werden sie steinhart und sind dann schwer zu essen.

• Zimtsterne bleiben, in Keksdosen gelagert, in der Regel 3 bis 4 Wochen haltbar. So können Sie Ihre Lieblingsplätzchen während der ganzen Adventszeit genießen.

Wir wünschen viel Spaß mit unseren Rezepten, beim Backen und Naschen!

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