Rosmarin-Marinade


Zutaten

Für
1
Portion

Für 1 kg Fleisch, Gemüse oder Fisch

Zweig Zweige Rosmarin

Knoblauchzehen

Pfeffer (schwarz)

ml ml Rapsöl

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zubereitung

  1. Den Rosmarin waschen, trockentupfen und die Nadeln von den Zweigen zupfen. Den Knoblauch schälen.
  2. Mit den Rosmarinnadeln und dem schwarzen Pfeffer in einem Mörser musig reiben.
  3. Mit dem Rapsöl vermengen.
  4. Gut geeignet für Paprika, Zucchini, Auberginen, Champignons, Käse, Kartoffeln, Fisch, Rindfleisch, Lamm, Wild.
  5. Gemüsespieße: Das Gemüse in Würfel mit 2,5 cm Kantenlänge schneiden und auf Holz-, Metall- oder Rosmarinspieße schieben.
Tipp
Marinaden geben dem Grillgut nicht nur einen würzigen Geschmack, 
sondern haben auch noch andere Vorteile: Das Öl macht es haltbarer, die Säure zarter und der karamellisierte Zucker sorgt für eine schöne Kruste.
 
So geht’s: Vor dem Marinieren das Grillgut trockentupfen und zusammen mit der Marinade in einen Gefrierbeutel geben. Die Luft herausdrücken, den Beutel fest verschließen und leicht kneten, damit die Marinade alles vollständig bedeckt. Pro Tag dringt die Marinade ungefähr einen Zentimeter tief ein. Je nach Größe sollte helles Fleisch und Fisch mindestens ein bis drei Stunden eingelegt sein, dunkles Fleisch länger. Rinderbraten oder Rehkeulen können auch schon ein oder zwei Tage vorher vorbereitet werden. Dabei sollte immer alles kalt gestellt sein. Etwa eine Stunde vor der Zubereitung das Grillgut herausnehmen, damit es sich entspannen kann. Die Marinade gut abstreifen. So kann sie später beim Grillen nicht verbrennen.