Grillmarinade: die besten Rezepte

Mit Grillmarinaden schmecken Fleisch, Fisch aber auch Tofu und Gemüse noch besser! Grundsätzlich braucht es dafür eine saure Flüssigkeit, wie Essig oder Saft und Gewürze. Hier finden Sie Grillmarinade-Rezepte und Infos!
In diesem Artikel
Leckere Grillmarinade-Rezepte
Wie stellt man Grillmarinade her?
Wie lange sollte man Fleisch marinieren?

Leckere Grillmarinade-Rezepte

Kräuter-Senf-Marinade
10 Min. plus Marinierzeit
333 kcal 38 g Eiweiß 20 g Fett
Ananasmarinade
10 Min.
Gegrillte Lammkoteletts mit Gemüse
30 Min. plus Marinierzeit
425 kcal 25 g Eiweiß 32 g Fett 6 g KH
Kräutermarinade
10 Min. plus Mainierzeit
442 kcal 50 g Fett
Steakmarinade
5 Min.
Einfache Spareribs
60 Min. plus Marinierzeit
342 kcal 25 g Eiweiß 12 g Fett 31 g KH
Ingwer-Honig-Marinade
10 Min. plus Marinierzeit
236 kcal 36 g Eiweiß 7 g Fett 5 g KH
Rinder-Saté
40 Min.
398 kcal 31 g Eiweiß 15 g Fett 32 g KH
Hähnchenkeulen in Granatapfelmarinade
50 Min. plus Marinierzeit 12 Stunden
722 kcal 43 g Eiweiß 42 g Fett 37 g KH
Dry Rub
5 Min.
25 kcal 4 g KH

Video: Hähnchen-Saté mit Zitronenmarinade

In diesem Video sehen Sie, wie Schritt für Schritt Hähnchen-Saté gelingt. Hier gelangen Sie zum Rezept für Hähnchen-Saté mit Zitronenmarinade mit Druckansicht.

Welches Fleisch für Grillmarinaden?

Zum Marinieren eignen sich Rind-, Schweine- oder Geflügelfleisch, Fisch und Meeresfrüchte. Doch auch Gemüse, Tofu oder Käse lassen sich gut marinieren.

Wie stellt man Grillmarinade her?

Mit einer Marinade bekommt Fleisch vor dem Grillen ein köstliches Aroma und wird wunderbar zart. Basis ist eine saure Flüssigkeit, wie Essig. Aber auch Wein, Zitronensaft und sogar Joghurt eignen sich für eine Marinade. Durch die Säure wird das Fleisch zarter, da die Fasern weicher werden. Dazu kommen Oliven- oder Rapsöl, Pfeffer und Kräuter. Achten Sie beim Öl darauf, dass es erhitzt werden darf! Knoblauch, Chili, Paprika, Ingwer oder Senf können den Geschmack weiter abrunden. Zucker, Honig oder Ahornsirup lassen das Fleisch schön braun und zart werden. Doch auch Trockenmarinaden, sogenanntes Rub, eignet sich als Marinade.  

Tipp: Verwenden Sie die Marinade nur einmal, denn während des Marinierens nimmt das Fleisch den Saft des rohen Fleisches auf.

Warum sollte man Grillmarinade nicht salzen?

In eine klassische Marinade kommt kein Salz, jedoch gibt es dazu verschiedene Meinungen. Salz soll das Fleisch trocken und dadurch zäh machen. Andere sagen, dass das Gegenteil der Fall ist. Am besten probieren Sie aus, was Ihnen am Besten schmeckt.

Wie lange sollte man Fleisch marinieren?

Waschen Sie Fleisch und Fisch vor dem Marinieren ab und tupfen Sie es danach trocken. Bedecken Sie dann das komplette Grillgut mit Marinade. Dann heißt es warten. Fleisch-Spieße und Gemüse brauchen etwa 15 bis 30 Minuten Zeit. Kleinere Stücke von Rind oder Schwein sowie festes Gemüse werden ein bis drei Stunden mariniert. Größere Stücke benötigen sechs bis zwölf Stunden – am Besten marinieren Sie das Fleisch über Nacht. Geflügel hat mit etwa zwei Stunden eine geringere Marinierzeit. Generell gilt: Streifen Sie die Marinade ab bevor Sie das Grillgut auf den Grill legen. Andernfalls kann sie in die Kohle tropfen und sich dadurch Rauch entwickeln. 

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