Sharonfrucht: Infos und Rezepte


Sharonfrüchte kommen ursprünglich aus der Sharonebene in Israel, was ihnen ihren Namen eingebracht hat. Noch mehr Wissenswertes sowie leckere Rezepte finden Sie hier!

Wissenswertes zur Sharonfrucht

Die Sharonfrucht ist eine gezüchtete Form der Kaki, hat jedoch eine dünnere Schale, keine Kerne und einen geringeren Tanningehalt. Dadurch schmeckt die Frucht süßer als Kaki. Die Kaki zählt zur Familie der Edelholzbäume (Diospyros). Eine weitere Zuchtform von Kaki ist die Persimone. Neben Israel werden Sharonfrüchte inzwischen auch in Spanien, Italien und Südamerika angebaut.

Wie wächst die Sharonfrucht?

Der Baum derFrucht kann bis zu 15 Metern hoch werden und erinnert optisch an einen Apfelbaum. An einem Baum befinden sich sowohl die männlichen als auch weiblichen Blüten, die beide eine weißlich-gelbe Farbe haben. Nach der Blüte bilden sich die Früchte. Diese haben eine orangene Schale und orangenes Fruchtfleisch. Äußerlich erinnern sie an eine Tomate.

Sharonfrüchte werden von Oktober bis März noch unreif geerntet und kommen dann zu uns. Die Früchte können bei Zimmertemperatur nachreifen und werden weich. Auch im harten Zustand können sie schon verzehrt werden.

Wie schmeckt die Sharonfrucht?

Die Sharonfrucht schmeckt süß, ähnlich wie Zuckermelone und leicht nach Vanille. Zudem ist sie gesund. Denn Sharonfrüchte haben viele Vitamine. Durch das Beta-Carotin, die Vorstufe vom Vitamin A, hat die Frucht ihre orangene Farbe. Weiterhin enthält sie die Vitamine B und C sowie Kalium.

Wie wird die Sharonfrucht gegessen?

Die Sharonfrucht kann im Ganzen gegessen werden. Die Schale muss nicht entfernt, sollte jedoch gut gewaschen werden. Dann kann sie wie ein Apfel aufgeschnitten und verzehrt werden. Sie schmeckt wunderbar in Süßspeisen, passt aber auch zu herben Salaten. Probieren Sie unsere Rezepte mut Sharonfrucht!

Leckere Sharon-Rezepte

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