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Auberginen-Ravioli

essen & trinken
Foto: New Africa / Adobe Stock
Fertig in 1 Stunde 30 Minuten plus 1 Stunde Kühlzeit

Schwierigkeit

einfach


Zutaten

Für
2
Portionen

Für den Teig

g g Weizenmehl

g g Grieß (fein)

Eier

Prise Prisen Salz

Für die Füllung

Aubergine

Kugel Kugeln Mozzarella

Bund Bund Basilikum

Bund Bund Petersilie

Zehen Knoblauch

Salz

Pfeffer

Zum Servieren

geriebener Parmesan und Olivenöl

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zubereitung

  1. Die Zutaten für den Pastateig vermengen und so lange von Hand oder mit den Knethaken kneten, bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. In der Zeit die Aubergine mit einer Gabel mehrfach einstechen und bei 200°C so lange im Ofen garen, bis die Haut dunkel wird (je nach Ofen 1/2-3/4 Stunde). Die Kräuter fein hacken und den Mozzarella sehr klein würfeln.
  3. Wenn die Aubergine fertig ist, aus dem Ofen nehmen, aufschneiden und etwas abkühlen lassen. Mit einem Löffel aus der Schale lösen und anschließend pürieren und mit den Kräutern, dem Mozzarella und dem durchgepressten Knoblauch vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Den Pastateig nun portionsweise ausrollen. Achtung: Nicht zu dünn, sonst gehen die Ravioli beim Kochen kaputt und die Füllung verwässert. Ich selber gebe ihn bei Stufe 6 durch die Nudelmaschine, aber da hat wahrscheinlich jede eine eigene Einteilung (meine geht von 1-9). Auf den ausgerollten Teig nun mit einem Teelöffel kleine Häufchen mit der Füllung geben.
  5. Um die Füllung herum mit ein wenig Wasser pinseln, damit der Teig gleich gut zusammenklebt. Nun hierauf die nächste Teigbahn geben und gut aufeinander drücken, dabei versuchen, die Luft die sich zwischen den Teigbahnen bildet herauszubekommen, ohne die Füllung platt zu drücken ;-) Mit einem Pizzaschneider oder Teigrädchen nun so zurechtschneiden, wie es beliebt, allerdings in gutem Abstand zur Füllung, um das Eindringen von Wasser zu vermeiden.
  6. Anschließend in kochendes, gesalzenes Wasser geben. Die Garzeit ist abhängig von der gewählten Teigdicke. Meist sind die Ravioli gut, wenn sie aufsteigen.
  7. Zum Servieren mit etwas Olivenöl beträufeln und mit geraspeltem Parmesan bestreuen. Schmeckt auch gut mit in Öl angedünsteten Cocktailtomaten.