Gefüllte Pfefferblätter

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Aus essen & trinken 3/2010
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Gefüllte Pfefferblätter
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Zutaten

Für 4 Portionen
  • 500 ml Öl
  • 20 g dünne Reisnudeln
  • 3 El Erdnusskerne
  • 400 g Tofu
  • 1 Stiel Zitronengras
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 rote Chilischote
  • 5 Stiele Koriandergrün
  • 4 El Sweet-Chili-Sauce
  • 2 El Limettensaft
  • 2 El Fischsauce
  • 2 El Öl
  • 2 El Sojasauce
  • 4 Stiele Minze
  • 12 Pfefferblätter
  • 2 El Röstzwiebeln
  • Holzspieß

Zeit

Arbeitszeit: 35 Min.

Nährwert

Pro Portion 386 kcal
Kohlenhydrate: 14 g
Eiweiß: 20 g
Fett: 27 g

Schwierigkeit

Hauptzutaten

Kategorien

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    Zubereitung
  • Öl in einem Topf auf 170 Grad erhitzen und die Reisnudeln darin ca. 20 Sekunden frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und beiseite stellen. Erdnusskerne grob hacken. Tofu trocken tupfen, in feine Würfel schneiden und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Die äußeren holzigen Blätter vom Zitronengras entfernen und das weiße Innere fein hacken. Knoblauch fein hacken.
  • Für den Dip die Chilischote mit Kernen in dünne Scheiben schneiden. Koriander mit den zarten Stielen grob hacken. 2 El Sweet Chilisauce mit 3 El Wasser, Limettensaft und 1 El Fischsauce verrühren. Koriander und Chili untermischen.
  • Öl in einer Pfanne erhitzen und den Tofu darin 4-5 Minuten unter Rühren braten. Zitronengras und Knoblauch zugeben und kurz braten. Sojasauce, restliche Fisch- und Chilisauce zugeben und 1-2 Minuten einkochen. Tofu-Mischung abkühlen lassen. Minzeblätter abzupfen.
  • Pfefferblätter waschen, trocken tupfen und die Blattstiele entfernen. Minze und Erdnüsse zur Tofu-Mischung geben. Pfefferblätter trichterförmig aufrollen und mit der Tofu-Masse füllen. Mit Reisnudeln und Röstzwiebeln bestreuen und mit Holzspießen feststecken. Mit dem Korianderdip servieren.
  • TIPP Ursprünglich kommen Pfefferblätter aus den tropischen Regionen Südamerikas. Sie enthalten Safrol, ein ätherisches Öl, das ihnen einen feinen Anisgeschmack gibt. Die Thailänder würzen damit gern ihre Gemüsesuppen. Die Blätter können 30 cm groß werden - wir haben für unser Rezept aber wesentlich kleinere verwendet.