Stubenküken mit Steinpilzen

Stubenküken mit Steinpilzen
Foto: Ulrike Holsten
Fertig in 30 Minuten plus Garzeit 35 Minuten

Schwierigkeit

einfach

Pro Portion

Energie: 683 kcal, Kohlenhydrate: 3 g, Eiweiß: 49 g, Fett: 50 g

Zutaten

Für
4
Portionen

g g Steinpilze

g g Schalotten

g g Tiroler Speck (in Scheiben)

Stubenküken (à ca. 400 g)

El El edelsüßes Paprikapulver

Salz

Pfeffer

Tl Tl Butter

Stiel Stiele Thymian

Zweig Zweige Rosmarin (klein)

El El Olivenöl

El El Fenchelsaat

ml ml trockener Weißwein

Stiel Stiele Petersilie

Außerdem

Küchengarn

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zubereitung

  1. Steinpilze putzen und klein schneiden. Schalotten schälen und längs halbieren. Speck quer in ca. 2 cm breite Stücke schneiden.
  2. Die Stubenküken innen und außen mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer einreiben. Jeweils mit 1 Tl Butter, 2 Stielen Thymian und 2 Zweigen Rosmarin füllen. Die Haut der Stubenküken zwischen Brust und Keule etwas einschneiden, je 1 Thymianstiel und Rosmarinzweig hineinstecken. Die Keulen anschließend mit Küchengarn zusammenbinden.
  3. 4 El Öl in einem Bräter erhitzen. Stubenküken von allen Seiten anbraten, dann mit der Brustseite nach oben in den Bräter legen. Fenchelsaat, Schalotten und Speck zugeben, dann 2 Minuten mitbraten. Weißwein zugeben, aufkochen lassen. Stubenküken im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad (Gas 3–4, Umluft nicht empfehlenswert) auf der 2. Schiene von unten 35 Minuten garen.
  4. Inzwischen die Petersilienblätter abzupfen und grob hacken. Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen und die Steinpilze darin anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und 15 Minuten vor Ende der Garzeit mit in den Bräter geben. Mit Petersilie bestreuen und servieren. Dazu passt geröstetes Baguette.
  5. Tipp: Keulen an der Innenseite leicht einschneiden, dann sind sie gleichzeitig mit dem Rest des Hühnchens gar.
  6. Wein-Tipp: Dazu passt eine kraftvolle Riesling- Spätlese trocken, zum Beispiel aus dem Rheingau. Mit ihrer Fülle und der angenehmen Säure rundet sie den Genuss herrlich ab.

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