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Nürnberger Makronen

essen & trinken 11/2012
essen & trinken
Foto: New Africa / Adobe Stock
Fertig in 1 Stunde 30 Minuten plus Trockenzeit 4 Stunden plus Backzeit 5 Minuten

Schwierigkeit

einfach

Pro Portion

Energie: 73 kcal, Kohlenhydrate: 5 g, Eiweiß: 2 g, Fett: 5 g

Zutaten

Für
50
Portionen

g g ungeschälte Mandelkerne

g g Zucker

Salz

Eiweiß (Kl. M)

g g Rote-Johannisbeeren-Gelee

Außerdem

Backpapier

Spritzbeutel mit mittelgroßer Lochtülle (1,5 cm Ø)


Zubereitung

  1. Für den Belag 200 g Mandeln in einem Topf mit Wasser bedecken und aufkochen. Dann von der Kochstelle nehmen, 10 Minuten ziehen lassen und das Wasser abgießen. Die lauwarmen Mandeln aus der Haut drücken und mit einem kleinen Messer halbieren.
  2. Für den Makronenteig die restlichen Mandeln und den Zucker in einem Blitzhacker sehr fein mahlen. Den Mandelzucker, 1 Prise Salz, die Eiweiße und 50 g Johannisbeergelee in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren erhitzen (die Masse soll sich heiß anfühlen, darf aber nicht kochen). Den Topf von der Kochstelle nehmen und die Masse in eine hitzebeständige Schüssel umfüllen. Die Makronenmasse abkühlen lassen.
  3. 2–3 Bleche mit Backpapier auslegen. Die Makronenmasse in einen Spritzbeutel mit einer mittelgroßen Lochtülle füllen. Jeweils 3 kleine Tupfen Makronenmasse als Dreieck auf das Backpapier spritzen. Als Belag auf jeden Tupfen 1⁄2 Mandel setzen. Die Makronen bei Raumtemperatur mindestens 4 Stunden trocknen lassen.
  4. Die Makronen im vorgeheizten Backofen bei 210 Grad (Gas 3–4, Umluft 190 Grad) nacheinander auf der mittleren Schiene in ca. 5 Minuten goldbraun backen. Makronen auf dem Backpapier vollständig auskühlen lassen.
  5. Das restliche Johannisbeergelee unter Rühren erhitzen. Mit einem kleinen Teelöffel in die Mitte jeder Makrone je 1 Geleetropfen geben.
  6. Haltbarkeit: Die Nürnberger Makronen zur Aufbewahrung in flache, luftdichte Dosen füllen. Ohne Geleetropfen lassen sich die Makronen zwischen Pergamentpapier schichten. Sie halten gut 4 Wochen.
  7. Tipp: Natürlich geht es schneller, wenn man für die Dekoration gleich geschälte Mandeln kauft, die man nicht mehr häuten muss. Aber ich mache mir die Mühe gern. Denn durch das Aufkochen und anschließende Ziehenlassen werden und bleiben die Mandeln saftiger.