Zuckerhutsalat mit gebackenem Taleggio-Brot

essen & trinken
Foto: New Africa / Adobe Stock
Fertig in 35 Minuten

Schwierigkeit

einfach

Pro Portion

Energie: 664 kcal, Kohlenhydrate: 49 g, Eiweiß: 18 g, Fett: 42 g

Zutaten

Für
4
Portionen

g g Schalotten

El El Butter

Zucker

El El roter Portwein

Salz

Pfeffer

g g Taleggio ((ital. Weichkäse; ersatzweise junger Munster oder Reblochon)

Scheibe Scheiben Bauernbrote (ca. 2 cm dick)

ml ml Apfelsaft (naturtrüb)

El El Weißweinessig

Tl Tl grober Senf

El El Olivenöl

Äpfel

g g Zuckerhutsalat

Bund Bund Schnittlauch

Stiel Stiele Dill

Stiel Stiele Estragon

Außerdem

Backpapier

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zubereitung

  1. Schalotten in dünne Streifen schneiden. 1 El Butter in einer Pfanne erhitzen. Die Schalotten darin in ca. 10 Minuten goldbraun braten. 1 Prise Zucker dazugeben, mit Portwein ablöschen und fast vollständig einkochen lassen. Salzen und pfeffern.
  2. Taleggio entrinden, in ca. 1⁄2 cm dicke Scheiben schneiden und 2 Brotscheiben damit belegen, Schalotten darauf verteilen und mit den übrigen Brotscheiben bedecken. Beiseite stellen.
  3. Apfelsaft, Essig und Senf mit 7 El Öl verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen. Äpfel vierteln, das Kerngehäuse entfernen. Äpfel in dünne Scheiben schneiden und unter die Vinaigrette heben.
  4. Restliches Öl und Butter in einer großen Pfanne erhitzen und die Brote darin auf beiden Seiten goldbraun anbraten. Brote auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben, im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Gas 2–3, Umluft 160 Grad) 6–8 Minuten backen.
  5. Inzwischen den Salat waschen, trocken schütteln und quer in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Dillspitzen und Estragonblätter abzupfen. Die Kräuter zur Vinaigrette geben. Salat mit der Vinaigrette vermengen und auf Tellern anrichten.
  6. Brote aus dem Ofen nehmen und quer halbieren. Zusammen mit dem Salat anrichten und sofort servieren.
  7. Tipp: Im Süden des Landes kennt man Zuckerhut aus Feld und Garten. Im Norden sollte man auf Wochenmärkten nach ihm fragen. Sein Name ist nicht überall geläufig, aber auf Großmärkten ist er erhältlich.