Sauerkraut-Radicchio-Salat mit Nuss-Dressing

Rohes Sauerkraut, Radicchio und Birnenspalten mit einem Dressing aus Crème fraîche, Haselnussöl, Birnen- und Sauerkrautsaft. Großartig!
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Aus essen & trinken 2/2013
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Sauerkraut-Radicchio-Salat mit Nuss-Dressing
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Zutaten

Für 4 Portionen
  • 500 g Frischkost-Sauerkraut, (Reformhaus)
  • 150 ml Birnensaft
  • 2 El Crème fraîche
  • Salz
  • Pfeffer
  • 4 El Haselnussöl
  • 1 Radicchio, (200 g)
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1.5 Birnen, reif
  • 100 g Schwarzwälder Schinken, (ersatzweise anderer Rohschinken)
  • 50 g Haselnusskerne

Zeit

Arbeitszeit: 40 Min.

Nährwert

Pro Portion 355 kcal
Kohlenhydrate: 14 g
Eiweiß: 11 g
Fett: 27 g

Schwierigkeit

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    Zubereitung
  • Sauerkraut in einem Sieb kräftig ausdrücken, dabei den Saft auffangen. Birnensaft in einem kleinen Topf bei starker Hitze auf 6 El einkochen. Mit 6 El Sauerkrautsaft und der Crème fraîche in einer Schüssel verrühren, kräftig salzen und pfeffern. Öl mit einem Schneebesen untermischen.
  • Radicchio putzen und vierteln. Viertel quer in dünne Streifen schneiden und mit dem Sauerkraut mischen. Frühlingszwiebeln putzen, die weißen und hellgrünen Teile in feine Ringe schneiden und unter das Sauerkraut mischen. In einer großen Schüssel mit dem Birnen-Nuss-Dressing mischen.
  • Birnen vierteln und entkernen. Viertel der Länge nach in dünne Scheiben schneiden. Vorsichtig unter den Sauerkraut-Radicchio-Salat heben. Schinken quer in 1⁄2 cm breite Streifen schneiden und unter den Salat mischen. Haselnüsse hacken und in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Sauerkraut-Radicchio-Salat mit Nüssen bestreut anrichten. Dazu passen Kümmelbrötchen.
  • Schwarzwälder Schinken ist ein knochenloser, gut durchgepökelter Rohschinken, der mit Pfeffer, Koriander, Knoblauch und Wacholderbeeren gewürzt ist. Er wird traditionell über heimischen Nadelhölzern wie Tannenreisig geräuchert. Dabei bekommt er eine intensive rote Farbe und den kräftigen Geschmack. Seit 1997 darf er das EU-Siegel „g.g.a.“ tragen, kurz für „geschützte geografische Angabe“.