Kürbis-Graupotto mit Gorgonzola und Salbei-Walnüssen

Kürbis-Graupotto mit Gorgonzola und Salbei-Walnüssen
Foto: Ulrike Holsten
Gülden glänzt die Gerstengraupe, auch geschmacklich gefärbt vom Kürbis. Darüber knuspert Walnuss und der Gorgonzola bringt mit etwas Salbei pikanten Schwung hinein.
Fertig in 30 Minuten plus Garzeit 50 Minuten

Schwierigkeit

einfach

Pro Portion

Energie: 536 kcal, Kohlenhydrate: 42 g, Eiweiß: 13 g, Fett: 33 g

Zutaten

Für
4
Portionen

Butternusskürbis (ca. 500 g)

Muskatblüte (Macis; teelöffelgroß)

Salz

g g Butter

g g Schalotten

El El Olivenöl

g g Gerstengraupen

ml ml trockener Wermut (z. B. Noilly Prat)

ml ml Gemüsebrühe (heiß)

g g Walnusskerne

Stiel Stiele Salbei

Piment d'Espelette (ersatzweise Cayennepfeffer)

g g Gorgonzola

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Zubereitung

  1. Vom Kürbis das weiche Innere und die Kerne mit einem Löffel entfernen. Kürbis schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Muskatblüte und etwas Salz im Mörser fein zerstoßen. 30 g Butter in einem Topf zerlassen. Kürbis darin bei mittlerer Hitze rundum andünsten und mit dem Muskatsalz würzen. Zugedeckt bei milder Hitze 20 Minuten weich dünsten.
  2. Inzwischen die Schalotten fein würfeln und in einem breiten Topf in 2 El Öl bei mittlerer Hitze 5 Minuten glasig dünsten. Graupen unterrühren. Mit Wermut ablöschen und bei starker Hitze fast vollständig einkochen lassen. Brühe zugießen und zugedeckt bei milder Hitze 30 Minuten unter gelegentlichem Rühren garen.
  3. Kürbis mit dem Schneidstab fein pürieren. Walnüsse grob hacken. Salbeiblätter abzupfen und quer in 1 cm breite Streifen schneiden. Nüsse in einer kleinen Pfanne bei mittlerer Hitze ohne fett anrösten. Restliche Butter, restliches Öl und Salbei unterrühren und aufschäumen lassen. Sofort in einem Schälchen beiseitestellen.
  4. Kürbis unter die Graupen rühren und mit 2-3 Prisen Piment d’Espelette und eventuell etwas Salz würzen. Gorgonzola in Würfel schneiden. Kürbis-Graupotto mit Salbei-Nüssen und käse anrichten.
Tipp Eine Graupe ist ein aus Gerste oder Weizen geschältes poliertes Korn, gern genutzt wie Reis, z. B. hier im „Graupotto“, dem man die Risotto-Verwandtschaft ansieht. Graupen sind gut bekömmlich und finden sich vor allem als nahrhafte Einlage in Suppen wieder.