Quinoa-Pilzpfanne mit Rotweinsauce

Gleich vier Sorten Pilze beglücken zwischen Quinoa und Spinat. Eine Rotweinreduktion schmeichelt sich an.
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Aus essen & trinken 1/2015
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Quinoa-Pilzpfanne mit Rotweinsauce
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Zutaten

Für 4 Portionen
  • 15 g getrocknete Steinpilze
  • 125 ml Rotwein
  • 125 ml Orangensaft, (frisch gepresst)
  • 4 El Gerstenmalzsirup, (Naturkostladen)
  • 30 g Schalotten
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 5 El Rapskernöl
  • 200 g Quinoa-Mischung, (Naturkostladen)
  • Salz
  • 200 g junger Blattspinat
  • 200 g Champignons
  • 200 g kleine Kräuterseitlinge
  • Pfeffer
  • 100 g Enokipilze

Zeit

Arbeitszeit: 40 Min.

Nährwert

Pro Portion 392 kcal
Kohlenhydrate: 45 g
Eiweiß: 13 g
Fett: 15 g

Schwierigkeit

Hauptzutaten

Kategorien

    Zubereitung
  • Steinpilze in 500 ml kochend heißem Wasser einweichen. Rotwein und Orangensaft in einem kleinen Topf bei starker Hitze auf 8 El einkochen lassen. Gerstenmalzsirup unterrühren und
die Reduktion beiseitestellen.
  • Inzwischen Schalotten und Knoblauch fein würfeln und in einem breiten Topf in 2 El heißem Rapsöl bei mittlerer Hitze
5 Minuten glasig dünsten. Quinoa unterrühren. Steinpilze über dem Einweichwasser gut ausdrücken und das Einweichwasser vorsichtig (ohne den Bodensatz) zum Quinoa geben. Mit Salz würzen und zugedeckt aufkochen. Ausgedrückte Steinpilze fein hacken und untermischen. Quinoa zugedeckt bei milder Hitze 15 Minuten kochen lassen.
  • Inzwischen den Spinat verlesen, waschen und trocken schleudern. Champignons und Kräuterseitlinge putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln. In einer großen Pfanne 2 El Rapsöl erhitzen, Champignons darin bei mittlerer bis starker Hitze 2 Minuten braten. Kräuterseitlinge und das restliche Rapsöl zugeben und weitere 4-5 Minuten goldbraun braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Spinat in 2 Portionen unter die Pilze heben und kurz zusammenfallen lassen. Quinoa untermischen. Enokipilze grob schneiden und die Quinoa-Pilz-Pfanne damit garnieren. Pilzpfanne mit der Rotweinreduktion servieren.
  • Was ist Quinoa? Sieht aus wie Getreide, nennt sich mal Inkaweizen, mal Perureis, ist aber verwandt mit Spinat. Einfach gesagt: Quinoa ist eine glutenfreie Körnerfrucht aus den Anden, die Saat wird wie Reis gegart (nur schneller) und taugt als Beilage, Einlage oder Salat.