Schweinesteak mit Papaya und Algenbutter

Schweinesteak mit Papaya und Algenbutter
Foto: Thomas Neckermann
Fruchtig-scharfer Papayasalat flankiert das Steak, würzige Nori-Algen-Butter hält dagegen. Was für eine großartige Kombi!
Fertig in 40 Minuten

Schwierigkeit

einfach

Pro Portion

Energie: 929 kcal, Kohlenhydrate: 21 g, Eiweiß: 38 g, Fett: 74 g

Zutaten

Für
2
Portionen

Blatt Blätter Nori-Algen

g g Butter (gesalzen)

g g Sesamsaat

Pfeffer

g g Papayas

g g Ingwer (frisch)

rote Chilischote

rote Zwiebel

El El Olivenöl

Tl Tl brauner Zucker

El El Limettensaft

etwas etwas Salz

Stiel Stiele Koriandergrün

Schweinenackensteak (à 220 g)

El El Öl

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zubereitung

  1. 2 Nori-Algen-Blätter in einer sehr heißen Pfanne ohne Fett kurz trocken rösten. Algen zerpflücken und im Mixer fein pürieren. 100 g gesalzene Butter mit den Quirlen des Handrührers schaumig rühren. 20 g Sesamsaat (geröstet) und Algen kurz unterrühren, mit Pfeffer würzen. Butter in Klarsichtfolie wickeln und 20 Minuten ins Gefrierfach legen.
  2. Aus 400 g Papaya die Kerne entfernen. Papaya schälen, Fruchtfleisch in 2-3 cm große Stücke schneiden. 10 g frischen Ingwer in Streifen schneiden. 1 rote Chilischote mit Kernen in feine Ringe schneiden. 1 rote Zwiebel in dünne Streifen schneiden. 4 El Olivenöl mit 2 Tl braunem Zucker, 2-3 El Limettensaft und etwas Salz verrühren. Papaya, Ingwer, Zwiebeln und Chili damit 10 Minuten marinieren. Blätter von 4 Stielen Koriandergrün abzupfen und untermischen.
  3. 2 Schweinenackensteaks (à 220 g) mit Salz und Pfeffer würzen. 1 El Öl in einer Pfanne erhitzen, die Steaks darin 5 Minuten auf jeder Seite braten. Steaks in Alufolie wickeln und in der heißen Pfanne 4-5 Minuten ruhen lassen.
  4. Butter auswickeln und die Hälfte davon in 4 Scheiben schneiden (die restliche Butter hält sich wieder in Folie gewickelt 5-6 Tage im Kühlschrank). Steaks mit Butter und dem Papayasalat servieren.
Tipp Getränke-Tipp: Wir trinken ein Indian Pale Ale dazu. Das hat ein tolles Hopfenaroma und ist dabei nicht zu herb.