Minztaler

Hübsch mit Schneeflockenstempel: Solche Schoko- Taler bringen minzfrischen Wind an die Kaffeetafel - gekühlt genießen!
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Aus essen & trinken 12/2015
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Minztaler
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Zutaten

Für 30 Einheiten
  • 75 g Butter, (weich)
  • 380 g Puderzucker
  • 2 Tl Sonnenblumenöl
  • Salz
  • 2 Tropfen verzehrfähiges Pfefferminzöl, (Apotheke)
  • 1.5 El Kondensmilch, (10% Fett)
  • 100 g Zartbitterkuvertüre, (72% Kakao)
  • 100 g dunkle Kuchenglasur

Zeit

Arbeitszeit: 45 Min.
plus Trocknungs- und Kühlzeiten mindestens 4 Stunden

Nährwert

Pro Einheit 106 kcal
Kohlenhydrate: 16 g
Fett: 4 g

Schwierigkeit

Hauptzutaten

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    Zubereitung
  • Butter, 350 g Puderzucker, Öl, 1 Prise Salz, Minzöl und Kondensmilch in eine Schüssel geben und mit den Knet- haken der Küchenmaschine (oder des Handrührers) zu einer glatten Masse verarbeiten. Teig zu einem flachen Ziegel formen und in Folie gewickelt 2 Stunden kalt stellen.
  • Eine Hälfte des Teigs aus dem Kühlschrank nehmen. Ein Backpapier mit Puderzucker bestäuben, Teig daraufgeben, mit Puderzucker bestäuben und ca. 5 mm dick ausrollen. Mit einem Ausstecher Kreise (4,5 cm Ø) ausstechen. Einen Schneeflockenstempel (4 cm Ø oder andere weihnachtliche Motive) in Puderzucker drücken und in jeden Taler ein Muster drücken. Teigreste wie oben ausrollen und verarbeiten. Restlichen Teig ebenso verarbeiten. Gestempelte Taler 1 Stunde kalt stellen.
  • Kuvertüre und Glasur hacken und gemischt in einer großen Metallschüssel über einem warmen Wasserbad schmelzen (siehe Tipp). Taler mit der Unterseite in die Mischung tauchen und gut abtropfen lassen. Auf ein Gitter setzen und fest werden lassen (dauert ca. 1 Stunde). Taler vorsichtig vom Gitter lösen, zwischen Backpapier in einer fest schließenden Dose im Kühlschrank lagern. Die Taler halten sich ca. 2 Wochen. Sie sollten am besten gut gekühlt gegessen werden.
  • Die Kuvertüremischung sollte nur ca. 1 cm hoch in der Schüssel stehen, so lassen sich die Taler leichter mit der Unterseite eintauchen, ohne dass Glasur an die Oberseite kommt. Und: die Kuvertüre nicht zu stark erhitzen, damit sie nicht körnig und unansehnlich wird.