Berliner mit Vanille und Guss

Vanillecreme als zarte Füllung. Fruchtig und frisch dazu der Guss aus Aprikosenkonfitüre und Zitrone.
4
Aus essen & trinken 1/2016
Kommentieren:
Berliner mit Vanille und Guss
Im Kochbuch speichern

Zutaten

Für 16 Einheiten
  • 20 g frische Hefe
  • 200 ml Milch, (lauwarm)
  • 40 g Zucker
  • 500 g Mehl
  • 130 g Butter, (weich)
  • Salz
  • 1 Tl fein abgeriebene Bio-Zitronenschale
  • 1 Ei, (Kl. M)
  • 2 Eigelb, (Kl. M)
  • 1 El Zitronensaft
  • 4 l neutrales Öl zum Frittieren, (z. B. Sonnenblumenöl)
  • 1 Vanilleschote
  • 150 ml Milch
  • 2 Eigelbe, (Kl. M)
  • 25 g Zucker
  • 15 g Speisestärke
  • 50 ml Milch
  • 20 g Butter, (weich)
  • 100 g Aprikosenkonfitüre
  • 100 g Puderzucker
  • 2 El Zitronensaft

Zeit

Arbeitszeit: 120 Min.
plus Gehzeit 2:45 Stunden plus Kühlzeit

Schwierigkeit

Hauptzutaten

Kategorien

Zutaten bestellen
Lassen Sie sich die Zutaten für dieses Rezept einfach nach Hause liefern.
    Zubereitung
  • Für den Teig die Hefe zerkrümeln, mit 100 ml Milch und 10 g Zucker verrühren. Mit 2 El Mehl bestäuben und abgedeckt an einem warmen Ort 15 Minuten gehen lassen.
  • Inzwischen Butter, restlichen Zucker, 1⁄2 Tl Salz
und Zitronenschale mit dem Schneebesen der Küchenmaschine (oder den Quirlen des Handrührers) 5 Minuten cremig rühren. Ei und Eigelbe einzeln je 30 Sekunden sorgfältig unterrühren. Restliches Mehl, restliche Milch, Hefemischung und Zitronensaft zugeben und mit den Knethaken der Küchenmaschine 3 Minuten kneten. Abgedeckt an einem warmen Ort 1:30 Stunden gehen lassen.
  • Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche gut durchkneten. Zu einer Rolle von 32 cm Länge formen und in 16 gleich große Scheiben schneiden. Scheiben auf der Arbeitsfläche zu runden Kugeln formen („abschleifen“). Dafür die Kugeln mit leicht gewölbter Handfläche über die Arbeitsfläche rollen. Auf der Fläche darf nicht zu viel Mehl sein, sonst rutscht die Kugel weg, anstatt sich zusammenzuziehen. Die Kugeloberfläche sollte ganz glatt sein.
  • Kugeln mit Abstand auf ein bemehltes Brett setzen. Mit Klarsichtfolie bedeckt 30 Minuten gehen lassen. Folie entfernen, weitere 30 Minuten gehen lassen, sodass eine Haut auf der Teigoberfläche entsteht, die die Berliner stabilisiert.
  • Öl in einer Fritteuse (oder einem großen Topf mit Thermometer) auf 170 Grad erhitzen. Je 3-4 Berliner mit der Oberseite nach unten vorsichtig in das Fett gleiten lassen. Zugedeckt ca. 3 Minuten frittieren, mit einer Schaumkelle wenden und offen weitere 3 Minuten frittieren. Mit der Schaumkelle herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  • Für die Füllung 1 Vanilleschote längs einschneiden und das mark herauskratzen. Vanilleschote und -mark mit 150 ml Milch aufkochen. 2 Eigelbe
(Kl. M), 25 g Zucker, 15 g Speisestärke und 50 ml Milch mit dem Schneebesen glatt rühren. Unter Rühren in die kochende Milch gießen und erneut aufkochen. Creme in eine Schüssel geben. Vanilleschote entfernen, 20 g Butter (weich) unterrühren. Creme direkt auf der Oberfläche mit Klarsichtfolie abdecken und abkühlen lassen. Folie entfernen, Creme durchrühren, in einen Einwegspritzbeutel mit Berliner-Tülle füllen und in die Berliner spritzen. Für den Guss 100 g Aprikosenkonfitüre erhitzen, mit einem Pinsel dünn auf die Oberseite der Berliner streichen. 100 g Puderzucker, 2 El Zitronensaft und 1 El heißes Wasser zu einem dickflüssigen Guss verrühren. Berliner mit der Oberseite in den Guss tauchen und gut abtropfen lassen.
  • In vielen Rezepten steht, man solle Berliner ausstechen. Das Problem dabei: Die Teigränder werden fest nach unten gedrückt. So gehen die Berliner nicht so gut auf. Rollt man sie aber, werden sie rund und locker.
nach oben