Rinderbrühe für Fondue

Dampfende Rinderbrühe im Fondue-Topf
Foto: Jorma Gottwald
Ohne Zweifel ist die Rotwein-Rinderbrühe der Star des Abends — Fleisch, Gemüse und Pilze werden darin herrlich aromatisch gegart.
Fertig in 2 Stunden 40 Minuten

Schwierigkeit

einfach

Dieses Rezept ist Kochen, Gemüse, Rind

Pro Portion

Energie: 120 kcal, Kohlenhydrate: 2 g, Eiweiß: 8 g, Fett: 6 g

Zutaten

Für
1
Portion

Zutaten für ca. 2 Liter (8 Portionen)

kg kg Rinderbeinscheiben (ca. 4 cm dick)

Salz

Zwiebel (80 g)

g g Möhren

g g Petersilienwurzeln

g g Knollensellerie

g g Lauch

Bund Bund glatte Petersilie (ca. 10 Stiele)

Stiel Stiele Thymian

Tl Tl Koriandersaat

Tl Tl schwarze Pfefferkörner

ml ml Spätburgunder

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zubereitung

  1. Fleisch kalt abspülen und mit 4 l kaltem Wasser in einen Topf geben. Aufkochen, mit 3 Tl Salz würzen und offen bei milder Hitze 2:30 Stunden leise kochen lassen, dabei mehrmals abschäumen.
  2. Inzwischen Zwiebel ungeschält quer halbieren. Auf den Schnittflächen in einer beschichteten Pfanne ohne Fett rösten, bis die Schnittflächen dunkelbraun sind. Möhren, Petersilienwurzeln und Sellerie putzen, schälen und grob zerkleinern. Lauch putzen, längs halbieren, waschen und quer in ca. 2 cm breite Halbkreise schneiden. Petersilie, Thymian, Koriandersaat und Pfefferkörner 1 Stunde vor dem Ende der Garzeit zur Brühe geben und bei milder bis mittlerer Hitze offen weiterkochen.
  3. Brühe (ca. 2 Liter) durch ein feines Sieb gießen und mit Salz abschmecken. Für das Fondue 1,5 l Brühe mit dem Wein kurz aufkochen und in den vorbereiteten Fondue-Topf gießen. Brühe kurz aufkochen lassen.
  4. Gewünschte Einlagen auf einen Fondue-Spieß stecken und 3—5 Minuten in der heißen Brühe garen. Zutaten auf einen Teller geben und mit Dips und Gewürzmischungen nach Geschmack abrunden beziehungsweise verfeinern.
Tipp Tipp: Die Garzeit der Zutaten hängt davon ab, wie dick sie geschnitten sind. Die Brühe darf zu Beginn nicht zu stark gesalzen sein, da sie während des Essens einkocht und würziger wird.

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