Pastéis de Nata mit Rhabarber

Pastéis de Nata mit Rhabarber
Foto: Jorma Gottwald
Die berühmten portugiesischen Puddingtörtchen schmecken fein nach Zimt. Ausnahmsweise haben wir sie mal eckig geformt.
Fertig in 1 Stunde

Schwierigkeit

einfach

Pro Portion

Energie: 238 kcal, Kohlenhydrate: 28 g, Eiweiß: 4 g, Fett: 11 g

Zutaten

Für
12
Stück

Platte Platten Blätterteig (tiefgekühlt, rechteckig, 450 g)

g g Rhabarber

g g Mehl

ml ml Milch

Zimtstange (4 cm Länge)

Streifen Streifen Bio-Zitronenschale (dünn abgeschält)

Salz

g g brauner Zucker (fein)

Eigelb (Kl. M)

El El Puderzucker

Außerdem: 12 Brioche-Förmchen (à 6 cm Durchmesser; ersatzweise 12er-Muffin-Form), etwas Butter für die Förmchen

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zubereitung

  1. Blätterteig nebeneinander auf die Arbeitsfläche legen und 10 Minuten antauen lassen. Rhabarber putzen, waschen und in 1 cm große Stücke schneiden, dickere Stangen vorher längs halbieren.
  2. Mehl und Milch in einem Topf glatt rühren. Zimtstange, Zitronenschale und 1 Prise Salz zugeben, aufkochen und unter Rühren 2 Minuten bei milder Hitze kochen lassen. Zimtstange und Zitronenschale entfernen, Puddingmasse beiseitestellen.
  3. Zucker und 125 ml Wasser aufkochen. Rhabarber zugeben, 1-mal aufkochen und mit einer Schaumkelle herausnehmen. Rhabarbersirup mit dem Schneebesen in die Puddingmasse einrühren, Eigelbe unterziehen.
  4. 12 Brioche-Förmchen fetten. Blätterteigplatten quer halbieren und jeweils zu Quadraten (10 x 10 cm) ausrollen. In die Förmchen drücken, mit Pudding füllen und den Rhabarber darauf verteilen.
  5. Törtchen im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad (Gas 3–4, Umluft 220 Grad) auf der untersten Schiene 15–18 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter lauwarm abkühlen lassen, dann vorsichtig aus den Förmchen heben. Törtchen abkühlen lassen, mit Puderzucker bestäuben und servieren.
Tipp Tipp unserer Köchin: „Für meine Rezepte können Sie jede Art von Rhabarber verwenden. Ich bevorzuge den rosa Himbeerrhabarber.“

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