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Flatbread – unser leckeres Grundrezept

Flatbrat gestapelt auf einem Teller mit gehackter Petersilie bestreut
Foto: AdobeStock / Светлана Монякова
Flatbread – das sind kleine Fladenbrote und eine unfassbare Leckerei, die ihresgleichen sucht. Probieren Sie mal unsere köstliche Variante! 
Koch: essen-und-trinken.de
Fertig in 1 Stunde plus Gehzeiten

Schwierigkeit

einfach

Pro Portion

Energie: 1119 kcal, Kohlenhydrate: 115 g, Eiweiß: 25 g, Fett: 56 g

Zutaten

Für
4
Portionen
25

g g Roggensauerteig (Fertigprodukt)

150

g g Weizenmehl (Type 1050)

12

g g frische Hefe

500

g g Weizenmehl (Type 405, und etwas mehr zum Bearbeiten)

10

g g Salz

3

El El Olivenöl

Butterschmalz (zum Ausbacken)


Zubereitung

  1. Am Vortag den Vorteig zubereiten. Dafür Sauerteig, 150 ml kaltes Wasser und Weizenmehl Type 1050 verrühren. Abgedeckt bei Raumtemperatur 12 Std. ruhen lassen, am besten über Nacht.
  2. Hefe in 200 ml lauwarmem Wasser auflösen. Mit Vorteig, Weizenmehl Type 405, Salz und Öl in einer Schüssel mit den Knethaken des Handrührers 5 Min. zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort 1 Std. gehen lassen.
  3. Teig auf einer leicht bemehlten Fläche durchkneten. Teig vierteln und mit den Händen zu Fladen (ca. 16 cm Ø) formen.
  4. Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen. Teigfladen darin nacheinander bei mittlerer Hitze je 8–10 Min. goldbraun backen.
  5. Flatbread im Fett schwimmen lassen
    Flatbread im Fett schwimmen lassen
    © Matthias Haupt
  6. Ab und zu wenden und mit heißem Fett beschöpfen. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und nach Geschmack salzen.
  7. Flatbread von beiden Seiten ausbacken
    Flatbread von beiden Seiten ausbacken
    © Matthias Haupt

Wie isst man Flatbread? Leckere Toppings

Nachdem Sie die kleinen Fladenbrote in der Pfanne ausgebacken haben, können Sie sie nach Belieben weiterverwenden. Sie schmecken pur, zur Suppe, mit einem Joghurt-Dip oder einer Knoblauch-Marinade.

Sie können Flatbread aber auch ganz einfach belegen. Lassen Sie Ihrer Fantasie dabei freien Lauf: Wie wäre es zum Beispiel mit einer frischen Tomaten-Gurken-Salsa. Oder belegen sie die Fladenbrote wie eine Pizza und überbacken Sie sie noch mal kurz im Backofen. Dazu eignen sich Zutaten wie Zucchini, Tomaten, scharfe Salami, Oliven, Pilze und Co.

Oder probieren Sie unser Auberginen-Topping:

Zutaten

Für den Joghurt-Dip:

  • 4 Stiele Koriander
  • 300 g griechischer Sahnejoghurt (10 % Fett)
  • Meersalz
  • Zucker
  • 3 El Mineralwasser (mit Kohlensäure)
  • 2 El Olivenöl

Für das Auberginen-Topping

  • 600 g Auberginen
  • 400 g Tomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Schalotte
  • 4 El Olivenöl
  • 1 Tl edelsüßes Paprikapulver
  • 1 Tl Paprikapulver, scharf
  • 1 Tl Kreuzkümmel (gemahlen)
  • Salz
  • Pfeffer
  • ½ Bund Petersilie
  • ½ Bund Koriandergrün
  • 2 El Zitronensaft
  1. Für den Joghurt-Dip Koriander waschen und trocken tupfen. Blätter von den Stielen zupfen und grob schneiden. Joghurt mit Salz, 1 Prise Zucker, Mineralwasser, Olivenöl und dem Koriander verrühren.
  2. Für das Auberginen-Topping Auberginen in feine Würfel schneiden. Nebeneinander auf die Arbeitsfläche legen und leicht salzen. 10 Min. ziehen lassen.
  3. Tomaten grob würfeln. Knoblauch fein hacken, Schalotte fein würfeln.
  4. 2 El Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin glasig andünsten. Paprikapulver und Kreuzkümmel untermischen und kurz mit dünsten. Auberginen trocken tupfen und mit den Tomatenwürfel zugeben. Salzen und pfeffern und bei milder Hitze ca. 15–20 Minuten köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren.
  5. Petersilien- und Korianderblätter abzupfen, grob hacken und kurz vor Ende der Garzeit unterheben. Abkühlen lassen. Mit Zitronensaft, restlichem Olivenöl und eventuell Salz und Pfeffer würzig abschmecken.
  6. Nach Belieben zunächst den Joghurt-Dip auf dem Flatbread verteilen und das Auberginen-Topping mittig drauf geben.

Zur Inspiration